5. Meisterkonzert 2012/2013 - Ingolf Wunder, Klavier Konzertkarten, Tickets & Eintrittskarten
Ingolf Wunder, Klavier. Frédéric Chopin Vier Balladen 1810-1849 - Berceuse Des-Dur op. 57.
Raoul Koczalski Valse fantastique h-Moll op. 49 / 1885-1948.
Anatol K. Liadov The Musical Snuff Box op. 32 / 1855-1914.
Moritz Moszkowski „Étincelle” 1845-1925.
Claude Debussy „Clair de lune” aus: “Suite bergamasque” 1862-1918.
sowie Werke von Domenico Scarlatti, Sergej Rachmaninow, Alexander Skrjabin, Vladimir Horowitz und Franz Liszt.
„Absolut überwältigend!“( Wiener Zeitung).
Mit seinem Erfolg beim Chopin-Wettbewerb 2010 in Warschau hat Ingolf Wunder eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass er ein Chopin-Interpret allerersten Ranges ist. So erspielte sich der junge Österreicher bei dem legendären Klavierwettbewerb nicht nur den Zweiten Preis, sondern auch mehrere Sonderpreise und den Publi-kumspreis. Die Entscheidung der Jury löste eine intensive Debatte in der Öffentlich-keit aus und erregte weltweit Aufmerksamkeit. Ingolf Wunder wurde 1985 in Klagenfurt geboren und erhielt im Alter von vier Jahren ersten Musikunterricht. Er spielte zunächst Geige und hatte bereits ein hohes Niveau auf diesem Instrument erreicht, als ein Lehrer die außergewöhnliche pianistische Be-gabung des inzwischen 14-Jährigen erkannte und ihn drängte, sich ganz dem Kla-vierspiel zu widmen. Schon bald darauf gab Wunder sein höchst erfolgreiches Debüt im Schubertsaal des Wiener Konzerthauses. Er studierte an den Konservatorien von Klagenfurt und Linz und legte sein Examen an der Universität für Musik und Darstel-lende Kunst in Wien ab. Betreut von Adam Harasiewicz, der 1955 den Chopin-Wettbewerb gewann, setzt er heute seine Studien in Wien fort. Vor Warschau hatte Ingolf Wunder bereits bei mehreren renommierten Wettbewerben Erste Preise errun-gen. Die Erfolge ebneten dem neuen Jungstar unter den Pianisten, der seit 2011 Ex-klusivkünstler beim Label „Deutsche Grammophon“ ist, den Weg zu einer großen internationalen Karriere.
Besonderer Dank gilt der Josef und Hilde Wilberz-Stiftung.
(Foto: Ingolf Wunder (c) Patrick Walter _DG)
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