Bild: Johannes Brahms - Ein deutsches Requiem
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Information zur Veranstaltung

Einen durchschlagenden Erfolg erntete Johannes Brahms 1868 mit dem Chorwerk »Ein Deutsches Requiem«. Neu war das Konzept einer Totenmesse ohne liturgische Funktion. Die Texte stellte der Komponist selbst aus der Bibel zusammen. Diese Trauermusik sei eine „Seligpreisung der Leittragenden“, erklärte er. Daher geht es nicht um Fegefeuer und Erlösung, sondern um die Einsicht unserer Endlichkeit. Hoffnung und Trost spendet nur die Musik. Mit dem Dirigenten Jörg-Peter Weigle, einst Chef beim Rundfunkchor Leipzig und Professor für Chorleitung an der Berliner Musikhochschule Hanns Eisler, steht ein Spezialist für Vokalmusik am Pult des Chores der Konzertgesellschaft.
(Fotos: Andreas Fischer)