FÜR IHRE SICHERHEIT
Zu Ihrer Sicherheit und der weiteren Eindämmung des Coronavirus finden alle Veranstaltungen unter Einhaltung der aktuellen gesetzlichen Vorschriften statt: Die jeweiligen Veranstalterinnen und Veranstalter tragen Sorge, dass die Hygienemaßnahmen stets überwacht und eingehalten werden.

5. Philharmonisches Konzert - KOSTBARKEITEN Tickets - Ludwigshafen, Pfalzbau - Konzertsaal

Event-Datum
Freitag, den 13. Mai 2022
Beginn: 19:30 Uhr
Event-Ort
Berliner Straße 30,
67059 Ludwigshafen
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz (Kontakt)

Für Gäste unter 17 Jahren gilt einheitlich der U17 Tarif für 5 Euro. Für Gäste unter 27 Jahren gilt einheitlich der U27 Tarif für 7 Euro.

Mitglieder des Freundeskreises der Staatsphilharmonie und Inhaber der Rheinpfalz-Card oder Morgen-Card erhalten 10 % Ermäßigung auf Tickets für Eigenveranstaltungen.

Behinderte Menschen mit einem GdB ab 70% erhalten eine Ermäßigung von 50%.

Begleitpersonen von Schwerbehinderten (Ausweis mit Merkzeichen „B“) haben freien Eintritt. Kartenbuchung für diese Rabattstufe nur über die Telefonnummer 0621-5990990 buchbar.
Ticketpreise
von 15,00 EUR bis 32,00 EUR und Ermäßigungen *
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Bild: Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
Mitwirkende:
Alexander Prior Dirigent
Maria Dolores Gaitán Klavier

Programm:
Giovanni Sgambati Konzert für Klavier und Orchester op. 15
Johannes Brahms Sinfonie Nr. 1 c-Moll, op. 68

Was uns nachhaltig beeinflusst

Was kommt nach dem iPhone? Wird es noch einmal ein Handy geben, das den Markt derart euphorisieren kann? Das Menschen dazu bringt, sich zu verschulden oder tagelang vor den Apple-Stores dieser Welt zu campieren? Wie müsste es aussehen, was müsste es können? Es ist wahrscheinlich unmöglich, diesen Erfolg zu wiederholen, aber wer es schaffen würde, wäre reich und unvergessen. Ähnlich muss sich Komponieren im Jahr 1827 angefühlt haben. Beethoven war gerade gestorben und hatte der Nachwelt neun alles überstrahlende Sinfonien hinterlassen. „Wer vermag nach Beethoven noch etwas zu machen?“, fragte Franz Schubert und er war nicht der einzige, der sich dieser Frage gegenüber quälend ratlos fühlte. Johannes Brahms arbeitete, experimentierte und verwarf 14 Jahre lang, bevor er 1876 seinen Prototypen an den Start brachte, der die Welt veränderte.