Sinfonische Tänze - 5. Reihenkonzert Tickets - Kleve, Stadthalle

Event-Datum
Dienstag, den 15. Januar 2019
Beginn: 20:00 Uhr
Event-Ort
Lohstätte 7,
47517 Kleve
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Stadt Kleve (Kontakt)

Ticketpreise
von 16,00 EUR bis 18,00 EUR und Ermäßigungen
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Bild: Reihenkonzerte der Stadt Kleve
PROGRAMM:
Matthias Schmidt Ghanaia
Nebosja Jovan Zivkovic Trio per uno
Johann Sebastian Bach Allemande, aus: Cello Suite Nr. 5 c-moll BWV 1011,
Präludium c-moll BWV 999 / Trash-bach
Keiko Abé/Kaoru Wada The Wave
Radiohead Daydreaming
Leroy Anderson The Typewriter
George Gershwin Rhapsodie in Blue
Leonard Bernstein Symphonic Dances, aus „West Side Story“

INTERPRETEN:
Elbtonal Percussion
Jan-Frederick Behrend Schlagwerk
Andrej Kauffmann Schlagwerk
Stephan Krause Schlagwerk
Sönke Schreiber Schlagwerk

Ensemble farbton
Elisaveta Illina Klavier
Sönke Schreiber Schlagwerk
Aurélie Namont Klavier

ZUM PROGRAMM:
„Die Zukunft unserer Welt wird allen Völkern gemeinsam sein
oder sie wird sich als eine sehr unwirtliche Zukunft erweisen.“
Leonard Bernstein

„Klangspiele, die in immer wieder neuen Farben leuchten“
Hamburger Morgenpost über Elbtonal

Wie kaum eine andere Formation beherrschen die vier treffsicheren Schlagwerker von Elbtonal Percussion aus Hamburg ein kreatives Crossover von Klassik, Jazz, Weltmusik und Neuer Musik. Mit ihrem schon optisch beeindruckenden Klang-Areal aus Trommeln, Becken, Gongs, Marima- und Vibraphon begeistert das Percussions-Quartett durch stilistische Vielfalt und mitreißende Dynamik. Atemberaubend präzis-virtuose Klangspiele machen den Konzertsaal zum verzaubernden Klanglabor, in dem die Akrobaten auch die Magie der leisen Momente beherrschen.
Kurz nach seinem 100. Geburtsjahr huldigt Elbtonal in diesem Neujahrs-Konzert mit Bach und Gershwin dem musikalische Universal-Genie Leonard Bernstein und interpretiert dessen „Symphonic Dances“ aus dem musikalischen Weltkulturerbe „West Side Story“ in einer Besetzung mit Schlagwerk und zwei Klavieren. Bernstein verschmolz als Komponist jüdische, afrikanische und christliche Traditionen, zog keine Grenze zwischen östlicher und westlicher Musikkultur, zwischen U- und E-Musik und suchte entgegen der seinerzeit vorherrschenden Avantgarde immer die Kommunikation mit dem Menschen. „Es ist Musik, bei der man das Gefühl hat, dass man am liebsten dazu tanzen möchte“, so Schlagzeuger Stephan Krause, und Pianistin Elisaveta Ilina ergänzt: „Es ist ein Programm klassischer Herkunft mit neuen Elementen und aus verschiedenen Ländern." Voller Leidenschaft, Sozialkritik, Drive, Romantik, Tempo und Witz: so Grenzen sprengend, intensiv und beschwingt soll das noch junge neue Jahr beginnen!
Bild: Stadthalle Kleve

Am 2. September 1965 wurde die Stadthalle Kleve vom damaligen Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Wesftfalen, Dr. Meyers, seiner Bestimmung übergeben. Seither dient sie sowohl kulturellen Zwecken für Theater und Konzerte als auch wirtschaftlichen Zielen für Tagungen und Konferenzen, sowie als Stätte der Begegnung für gesellige Veranstaltungen.

Der große Vorteil der Stadthalle Kleve liegt in ihrer vielseitigen Verwendungsmöglichkeit, hervorgerufen durch verstellbare Saalwände und einen verstellbaren Saalfußboden mittels einer besonderen hydraulischen Anlage. (Bild & Text: kleve.de)