Zigeunerweisen - 7. Reihenkonzert Tickets - Kleve, Stadthalle

Event-Datum
Dienstag, den 09. April 2019
Beginn: 20:00 Uhr
Event-Ort
Lohstätte 7,
47517 Kleve
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Stadt Kleve (Kontakt)

Ticketpreise
von 16,00 EUR bis 18,00 EUR und Ermäßigungen
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Bild: Reihenkonzerte der Stadt Kleve
PROGRAMM:
Eduard Toldrá Vistes al mar
Antonio Vivaldi Konzert für Streicher und B.C. B-Dur RV 163 „Conca“
Sinfonia für Streicher und B.C. C-Dur RV 111a
Johann Sebastian Bach Konzert für Violine, Streicher und B.C. Nr. 1 a-moll BWV 1041
Pablo de Sarasate Zigeunerweisen op. 20
Victor Herbert Serenade für Streichorchester op. 12

INTERPRETEN:
Nemanja Radulovic Violine
Bayerisches Kammerorchester
Johannes Moesus Leitung

ZUM PROGRAMM.
„Four strings across the bridge,
Ready to carry me over,
Over the Quavers, drunk in the bars,
Out of the realm of the orchestra….“
Kate Bush, „Violin“

„Seine Geige sang wie eine Drossel, und Schwierigkeiten schüttelte er mit einer Leichtigkeit, Anmut und Sorglosigkeit ab, die auch sonst seinen Umgang prägte.“
Albert Spalding über Pablo de Sarasate

Dieses Zitat über das Violinspiel Sarasates könnte auch auf Nemanja Radulovic zutreffen. Der serbische Geiger ist ein Grenzgänger der klassischen Musik. Ausgebildet in Belgrad, Saarbrücken, Cremona und Paris zieht der junge Virtuose weltweit das Publikum mit Natürlichkeit und Energie in seinen Bann.
Im Spiel auf seiner Geige anonymer Herkunft aus dem 19. Jahrhundert wechselt Radulovic zwischen den Klangsprachen verschiedener Länder, und fast alle Komponisten, die hier zu Wort kommen, waren selbst erfolgreiche Violinisten: der Katalone Eduard Toldrá, der italienienische Geigen-Virtuose Vivaldi, der Spanier Sarasate, auch Bach spielte das Instrument bis ins hohe Alter. Lediglich der irisch-amerikanische Komponist Victor Herbst spielte Cello statt Geige.
Radulovic reist mit dem Bayerischen Kammerorchester (mit Residenz in Bad Brückenau) an. Das profilierte und traditionsreiche Orchester wurde u.a. mit dem Siemens Kulturförderpreis ausgezeichnet und überzeugt unter dem Dirigat von Johannes Moesus auf internationalen Konzertbühnen mit Klangkultur und Stilgefühl.
Bild: Stadthalle Kleve

Am 2. September 1965 wurde die Stadthalle Kleve vom damaligen Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Wesftfalen, Dr. Meyers, seiner Bestimmung übergeben. Seither dient sie sowohl kulturellen Zwecken für Theater und Konzerte als auch wirtschaftlichen Zielen für Tagungen und Konferenzen, sowie als Stätte der Begegnung für gesellige Veranstaltungen.

Der große Vorteil der Stadthalle Kleve liegt in ihrer vielseitigen Verwendungsmöglichkeit, hervorgerufen durch verstellbare Saalwände und einen verstellbaren Saalfußboden mittels einer besonderen hydraulischen Anlage. (Bild & Text: kleve.de)