7. Wieslocher Lachnacht Tickets - Wiesloch, Palatin - Staufersaal

Event-Datum
Samstag, den 29. Februar 2020
Beginn: 20:00 Uhr
Event-Ort
Ringstraße 17 - 19,
69168 Wiesloch
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Palatin Kongresshotel und Kulturzentrum GmbH (Kontakt)

Rollstuhlfahrer bitte wegen der Platzierung nicht über das Internet buchen, sondern vorab direkt an die Palatin Theaterkasse wenden. Die Theaterkasse ist montags und donnerstags von 17 - 20 Uhr und samstags von 10 - 12 Uhr, sowie an Veranstaltungstagen eine Stunde vor Vorstellungsbeginn, besetzt und unter 06222 582-660 für Sie telefonisch oder per Mail über theaterkasse@palatin.de zu erreichen.

Wir behalten uns bei gebuchten Schüler- und Studierendentickets die Kontrolle von Ausweisen am Einlass vor.
Ticketpreise
von 27,00 EUR bis 31,00 EUR und Ermäßigungen
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Bild: Wieslocher Lachnacht
Es wird wieder gelacht in Wiesloch! Erneut erwartet Sie ein fantastischer Mix aus Comedy und Kabarett auf Sie!

Die Moderation übernimmt auch dieses Jahr wieder der charmante Ole Lehmann, der mit viel Freude durch ein tolles Programm führen wird und sich dabei auf die Suche nach fröhlichen Menschen macht, denn er fragt sich: Warum haben so viele Menschen ihre unbeschwerte Art verloren? Wann sind die Worte ‚Danke‘ und ‚Bitte‘ verschwunden? Warum gibt es so wenige fröhliche Rap-Texte? Warum wird Ole als Homo beschimpft, wenn es doch nur der lateinische Ausdruck von ‚Mensch‘ ist? Und warum bedeutete das englische Wort ‚Gay‘ früher ‚Fröhlich‘ und heute ‚Schwul‘?

Ausbilder Schmidt meint: Weltweit hat das Luschen-Virus zugeschlagen. Aber er kann uns zeigen, wie man damit leben kann. Er ist der Erlöser. Die Männer verweichlichen zusehends. Dies wissen wir spätestens seit der „Männergrippe“. Eben noch im Garten Holz gehackt bei Minus 20 Grad, zack „Männergrippe“ und man hört tagelang ein leises Gejammere oder ein röchelndes „Mutti, Mutti hilf mir, ich sterbe“. Ja klar, die Zeiten ändern sich. Früher ging der Mann zur Jagd und das reichte auch! Heute muss er alles können und darf dabei aber nicht verlieren, was ihn ausmacht: männlich sein! Lange auf dem Klo sitzen, Zahntuben auflassen, sich mal prügeln, Bier trinken, im Keller seinen Hobbies nachgehen, grillen und einfach mal nicht reden müssen! Wer sich täglich beim Bund mit Luschen, Warmduschern und Waldorfschülern rumärgern muss, der weiß, was hier zu tun ist.

Matthias Brodowy offenbart sein wahres Gesicht: Er ist ein hoffnungsloser Chaot! Aber ist das nicht in unseren durchgestylten, synchronisierten und vercloudeten Zeiten fast schon wieder eine Tugend? Schließlich bringt nur das Chaos im Kopf tanzende Sterne hervor, wenn man Nietzsche Glauben schenkt. Im Übrigen ist doch der Reset-Knopf der wichtigste Druckpunkt unseres Daseins geworden, denn mit ihm gelangen wir nach jedem Absturz immer wieder zurück auf Null. Und ganz am Anfang war nun einmal das Chaos, das Tohuwabohu, die Ursuppe, aus der wir alle herausgefischt wurden und die wir nun gemeinsam auslöffeln müssen. So bringt Brodowy Chaos in Ihre Weltordnung, aber ausschließlich um zu entwirren. Ein Auftritt, aus dem man einiges mitnehmen kann, quasi: Tohuwabohu to go!

Jacqueline Feldmann würde wahrscheinlich noch immer gemütlich auf einer Wiese liegen mit einem Tetra Pak unterm Arm und einer Sonnenblume im Haar; wäre da nicht plötzlich die Schule zu Ende gewesen. Was nun anfangen mit der neu gewonnenen Zukunft? Chemikerin, Polizistin oder doch Klärwerktaucherin werden? Eine Karriere als Hammerwerferin strebte Jacqueline zunächst an (kein Scheiß), diese scheiterte doch an ihrer eher zierlichen Gestalt und ihrem quiekenden Wurfschrei. Die Wahl fiel schlussendlich auf einen Schreibtisch- Job beim Finanzamt. Der Alltag zog ein; aber auch die Komik. Dass Umsatz- und Mehrwertsteuer keine Pokemons sind, wusste die junge Sauerländerin schon vorher. Doch die Geschichten, die als Finanzbeamtin erfahren hat, sprechen eine eigene Sprache …

Christoph Brüske meint: Wir leben in bekloppten Zeiten. Der ARD Brennpunkt wird ein eigener Fernsehkanal. Wohin steuern die demokratisch gewählten Despoten gerade Ihre Flugzeugträger? Statt der Lotto- gibt es bald die Anschlagszahlen. Und wir? Stumpfen ab und hoffen, dass die Zusatzzahl nicht in Deutschland gezogen wird. Christoph Brüske versucht, eine starke Stimme gegen das Abstumpfen zu sein. Der Kölner mit der Lizenz zum Lachen nimmt Sie mit in die Untiefen der ausklingenden Zehnerjahre und behält trotz allem sein rheinisches Augenzwinkern.
Bild: Das Palatin

Das Kongresshotel und Kulturzentrum Palatin steht im Herzen Wieslochs im Rhein-Neckar-Kreis. Eröffnet wurde das Gebäude 1992, ursprünglich noch als Stadthalle mit Parkhaus konzipiert. Inzwischen ist das Palatin zu einer ansprechenden Veranstaltungsstätte geworden. So finden hier neben Kongressen, Tagungen und Seminaren auch kulturelle Events statt. Das Repertoire reicht von Konzerten, Opern und Operetten über Kabarett- und Comedy-Shows bis hin zu Musicals, Lesungen und vielem mehr.

Für Großevents bietet das Kulturzentrum Palatin zwei moderne Veranstaltungsräume. Der geräumige Staufersaal bietet Platz für bis zu 1263 Personen und sorgt mit seiner modernen technischen Ausstattung für eine atemberaubende Atmosphäre bei Schauspiel- und Musikveranstaltungen. Kleinere Events wie Kleinkunstabende und Kammerkonzerte finden im gemütlichen Minnesängersaal statt, der rund 200 Besucher fasst.

Nach der Veranstaltung können Sie mit den hauseigenen Restaurant- und Wellnessangeboten oder an der DenkBar den Abend gemütlich ausklingen lassen. Sichern Sie sich jetzt Tickets und erleben Sie Ihr nächstes Event im Palatin in Wiesloch! (Quelle Bild: www.palatin.de, Quelle Text: im | AD ticket)