Sommernnachtstraum - 8. Reihenkonzert Tickets - Kleve, Stadthalle

Event-Datum
Dienstag, den 14. Mai 2019
Beginn: 20:00 Uhr
Event-Ort
Lohstätte 7,
47517 Kleve
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Stadt Kleve (Kontakt)

Ticketpreise
von 16,00 EUR bis 18,00 EUR und Ermäßigungen
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Bild: Reihenkonzerte der Stadt Kleve
PROGRAMM:
Henry Purcell Suite aus “The Fairy Queen”
Felix Mendelssohn Bartholdy „Ein Sommernachtstraum“
Kurt Weill Songs aus “Die Dreigroschenoper”
Leonard Bernstein Suite aus “West Side Story”

Alliage Quintett:
Daniel Gauthier Sopransaxophone
Miguel Vales Mateu Altsaxophon
Simon Hanrath Tenorsaxophon
Sebastian Pottmeier Bartionsaxophon
Jan Eun Bae Klavier

Markus Fennert Sprecher

ZUM PROGRAMM:
„Zum Niederknien. So wie die Saxophonisten und die Pianistin des Alliage Quintetts ihre Instrumente beherrschen und nahezu unaufgeregt präsentieren, war das eine feingewebte Leindwand für die Sonette und Monologe, die der superpe Schauspieler Markus Fennert mal ziseliert, mal klecksig auf ihr ausbreitete.“
Die Presse über Shakespeare/Mendelssohns „Sommernachtstraum“

In seiner einzigartigen Besetzung mit vier Saxophonen und Klavier spielt das Alliage Quintett mit der Klang-Illusion eines Orchesters. Während der Flügel für orchestrale Fülle und das harmonische Grundgerüst sorgt, verwandelt sich der chamäleonhafte Klang der Saxophone in hohen und tiefen Registern in nahezu alle erdenklichen Klangfarben. Wenn dann noch fabelhafte Arrangeure dem Quintett Orchesterliteratur wie einen vortrefflich sitzenden Maßanzug auf den Leib schneidern, sind der Vielseitigkeit des Repertoires kaum mehr Grenzen gesetzt.
Zu einem konzertanten „Sommernachtstraum“ rund um Mendelssohns gleichnamiger Bühnenmusik zu Shakespeares Liebespoesie im Elfenreich fügen sich in diesem Programm eine Auswahl von romantischen, unterhaltsamen aber auch tragischen Liebesszenerien. Den Auftakt gibt Purcells „Feenkönigin“ als ein pastos gemaltes Barockgemälde zu Shakespeares Sommernachts-Komödie. Auf deren märchenhaften Elfenreigen mit höfischer Grazie und burlesken Narrheiten folgen Kurt Weills Songs aus der „Dreigroschenoper“ mit Jazz-, Tango- und Jahrmarktsklängen. Die Geschichte von Peachums Tochter Polly und Mackie Messer basiert auf John Gay’s „Beggar’s Opera“ von 1728, dem größten Theatererfolg der Weimarer Republik. Bernstein schließlich schrieb seine „West Side Story“ als eine moderne Musical-Version von Shakespeares „Romeo & Juli“ und brachte damit lateinamerikanische Tanzmusik und den Jazzschwung des Broadways in den Konzertsaal – und entlässt damit das Konzertpublikum beschwingt in die Sommerpause.
Bild: Stadthalle Kleve

Am 2. September 1965 wurde die Stadthalle Kleve vom damaligen Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Wesftfalen, Dr. Meyers, seiner Bestimmung übergeben. Seither dient sie sowohl kulturellen Zwecken für Theater und Konzerte als auch wirtschaftlichen Zielen für Tagungen und Konferenzen, sowie als Stätte der Begegnung für gesellige Veranstaltungen.

Der große Vorteil der Stadthalle Kleve liegt in ihrer vielseitigen Verwendungsmöglichkeit, hervorgerufen durch verstellbare Saalwände und einen verstellbaren Saalfußboden mittels einer besonderen hydraulischen Anlage. (Bild & Text: kleve.de)

Stadthalle, Kleve