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8. Sinfoniekonzert - HIGHLAND GAMES Tickets - Wuppertal, Historische Stadthalle

Event-Datum
Sonntag, den 03. April 2022
Beginn: 11:00 Uhr
Event-Ort
Johannisberg 40,
42103 Wuppertal
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Wuppertaler Bühnen und Sinfonieorchester GmbH (Kontakt)

Ermäßigte Karten sind nur in Verbindung mit einem Ausweis gültig.

Ermäßigungen von 50 % erhalten:
• Kinder, Schüler (Schüler zahlen für Opern- und Schauspielvorstellungen ausgenommen Musical 6,00 € (Premiere 8,00 €) auf allen Plätzen).
• Studenten und Auszubildende (bis 27 Jahre)
• Freiwilligendienstleistende (BFD, FSJ, FSJK)
• Personen, die Leistungen nach dem SGB II oder SGB XII erhalten oder im Besitz des Wuppertalpasses sind (Nachweis erforderlich). Wuppertalpass-Inhaber erhalten außerdem für die an den Sonntagen stattfindenden Sinfoniekonzerte Karten der günstigsten Kategorie...(Mehr Info)
Ticketpreise
von 15,00 EUR bis 43,00 EUR und Ermäßigungen *
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Bild: Sinfonieorchester Wuppertal
MAX BRUCH
›Schottische Fantasie‹ op. 46

PETER MAXWELL DAVIES
›An Orkney Wedding, with Sunrise‹

FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY
Sinfonie Nr. 3 a-Moll op. 56 ›Schottische‹


Wildromantische Täler, karge Hochebenen, schroffe Felslandschaften – Schottland fasziniert, inspiriert und zog schon vor 200 Jahren Künstlerinnen und Künstler magisch an. Von einer Rundreise durch die Highlands brachte Max Bruch populäre schottische Volkslieder als Souvenir mit, die er später in seiner ›Schottischen Fantasie‹ verarbeitete. Das Werk ist ungeheuer virtuos angelegt und verlangt technische Höchstleistungen am Instrument. Kein geringerer als Joseph Joachim, der Übervater des Violinspiels in Deutschland, spielte den Solopart bei der Uraufführung.

Von einer durchzechten Nacht mit zu viel Whisky und einem unvergesslichen Sonnenaufgang erzählt Peter Maxwell Davies in seinem Werk ›An Orkney Wedding, with Sunrise‹. Eine unterhaltsame und humorvolle Überraschung ist dieses Stück, das einmal mehr beweist, dass Musik ein großer Spaß sein kann.

Auch Felix Mendelssohn Bartholdy diente Schottland als Inspirationsquelle. Als 20-Jähriger reiste er mit seinem Freund Karl Klingemann in den hohen Norden und schon damals fasste er den Entschluss einer neuen Sinfonie: »Ich glaube, ich habe heut […] den Anfang meiner Schottischen Symphonie gefunden«, berichtete er 1829 aus Edinburgh. Doch die Umsetzung ließ auf sich warten. Erst komponierte er noch die ›Italienische‹, die spätere Nummer vier, bevor er sich ans Werk machte, den Regen, den Wind und den Nebel in Töne zu fassen. Doch Mendelssohns 3. Sinfonie ist kein musikalischer Reiseführer und erst recht keine Programmmusik. Mendelssohn verzichtete auf konkrete volksmusikalische Verweise und widmete sich nicht dem bloßen Abbild des Sichtbaren, sondern eher dem Nachspüren des Unsichtbaren.


Konzerteinführung Mo. 19 Uhr mit Prof. Dr. Lutz-Werner Hesse

Konzerteinführung für Kinder ›Ohrenkitzel‹ So. 11 Uhr