Bild: A Love Supreme
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Information zur Veranstaltung

ROSAS: A LOVE SUPREME
(Brüssel/Belgien)

Zeitgenössischer Tanz trifft auf Jazz, die wichtigste europäische Choreographin der Jahrtausendwende lässt sich von einem Schlüsselwerk der Jazzgeschichte inspirieren: A Love Supreme machte einst den Saxofonisten John Coltrane
weltberühmt, sein spirituelles Statement wurde zu einem der grundlegenden Jazzklassiker des 20. Jahrhunderts. Anne Teresa de Keersmaeker, die stets mit strengen, ja mathematischen Strukturen arbeitet, öffnete sich 2005 mit diesem Stück der Improvisation und arbeitete dabei zum ersten Mal mit einem Kollegen zusammen, ihrem ehemaligen Tänzer Salva Sanchis. „Eine Art verdichtete Explosion“ nannte Keersmaeker den mitreißenden, jazzigen Stil damals, zwölf Jahre nach der Uraufführung wird nun die abendfüllende Neufassung im Februar 2017 in Brüssel Premiere feiern und ein junges, aufregendes Tänzerquartett repräsentiert mit seinen individuellen Qualitäten die Instrumente des Jazz-Quartetts.

„Improvisation und exakte Geometrie durchdringen einander. Nahezu explodierend vor Sinnlichkeit, gibt sich das Quartett ganz dem Swing und Drive des Jazz hin. Einfach hinreißend.“ – Die Westdeutsche Zeitung über A Love Supreme in der
Fassung von 2005

„Keine hat wie sie den zeitgenössischen europäischen Tanz in der Generation nach Pina Bausch so revolutioniert.“ – Die Welt über Anne Teresa de Keersmaeker

Choreographie: Anne Teresa de Keersmaeker, Salva Sanchis
Musik: John Coltrane (A Love Supreme)