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Bild: Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke - Altonaer TheaterBild: Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke - Altonaer Theater
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Information zur Veranstaltung

„Florens Schmidt alias Joachim Meyerhoff steht im Leinenhemd am Bühnenrand – und man glaubt ihm jedes Wort. Das Leben bedeutet Verlust – und jeder gute Schauspieler macht daraus: Kunst, die die entsetzliche Lücke zu füllen weiß. ACH DIESE LÜCKE, DIESE ENTSETZLICHE LÜCKE ist komisch, todernst, durchgeknallt, sehenswert!“ Diese zweite Theater-Adaption des Altonaer Theaters nach dem Buch von Joachim Meyerhoff avanciert nach der gefeierten Bühnenadaption seines ersten Buches „Wann wird es endlich wieder so wie es nie war“, in der Joachim seine Kindheit auf dem Gelände einer psychiatrischen Klinik in Schleswig wiederbelebt, zu einem echten Bestseller auf der Bühne.

Hinter dem Goethe-Zitat ACH, DIESE LÜCKE, DIESE ENTSETZLICHE LÜCKE verbirgt sich ein zugleich liebevoller, schmerzvoller und urkomischer Rückblick auf den Beginn seiner Theaterkarriere an der Otto-Falckenberg-Schule in München – und auf seine Großeltern, in deren großbürgerliche Villa am Schloss Nymphenburg der junge Mann aus Schleswig vorübergehend einzieht. Er wird zum Wanderer zwischen den Welten. Tagsüber wird Joachim an der Schauspielschule systematisch in seine Einzelteile zerlegt, abends ertränkt er seine Verwirrung auf dem opulenten Sofa seiner abenteuerlichen Ritualen folgenden Großeltern in Rotwein. Dieser Kontrast liefert den Stoff zu Joachim Meyerhoffs drittem Roman, in dem er seine Kunst, Komik und Tragik miteinander zu verbinden, noch verfeinert. Brillant inszeniert von Henning Bock, der schon mit der ersten Meyerhoff-Adaption große Erfolge feierte!