Across The Middle, Past the East: An Unsettled Cabaret - An Unsettled Cabaret Tickets - Berlin, Sophiensaele (Kantine)

Event-Datum
Freitag, den 22. März 2019
Beginn: 20:00 Uhr
Event-Ort
Sophienstr. 18,
10178 Berlin
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Sophiensaele GmbH (Kontakt)

ERMÄSSIGTE Print@Home-Tickets müssen bis 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn gegen Vorlage der Ermäßigungsberechtigung AN DER KASSE validiert werden, SONST KEINE GÜLTIGKEIT!
Rollstuhlfahrende bitte im Voraus anmelden unter 030-27 89 00 30.
Begleitpersonen von Rollstuhlfahrerenden und Schwerbehinderten mit B erhalten freien Eintritt, müssen aber vorab den Veranstalter kontaktieren, damit dieser eine Freikarte reserviert.
Ticketpreise
ab 15,00 EUR und Ermäßigungen
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Bild: Across the Middle, Past the East - An Unsettled Cabaret
Ein Cabaret mit Schnaps und Musik, Glamour und schwarzem Humor: Neun Künstlerinnen, die ihren Lebensmittelpunkt aus Jordanien, Palästina, Syrien, dem Libanon, dem Irak und Israel nach Berlin verlegt haben, verhandeln aus verschiedenen feministischen Perspektiven ihre persönlichen und kulturellen Geschichten. Grenzüberschreitungen in jeglichem Sinne stehen dabei ebenso im Zentrum wie die sensible Zusammenarbeit des temporären Kollektivs selbst. Ein Spektakel, das zur Geheimhaltung bestimmt und zur Zensur verdammt scheint!

VON UND MIT Enana, Fulvia Dallal, Roni Katz, Sirine Malas, Lee Mèir, Moona Moon, Rasha Nahas, Miriam Schickler GÄSTE Sandra Noeth, Kattrin Deufert, Nedjma Hadj Benchelabi

Eine Produktion von Roni Katz + Lee Méir in Kollaboration mit Vierte Welt. Gefördert vom Hauptstadtkulturfonds und der Stiftung Zurückgeben. Die Wiederaufnahme wird gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

Foto © André Lewski
Bild: Sophiensaele Hochzeitssaal Berlin

Die Sophiensæle sind ein Haus für KünstlerInnen und Publikum, in dem die Begegnung zwischen beiden Gruppen im Mittelpunkt steht. Die wechselhafte Geschichte des Gebäudes und dessen ursprüngliche Bestimmung als Versammlungs-, Weiterbildungs- und Festort ist in der Gebäudearchitektur, an den Wänden und Decken der Räume weiterhin spürbar und schafft einen einzigartigen Rahmen für künstlerische Produktion und Begegnung.
(Foto: Paula Gehrmann )