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Bild: Ahne
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Information zur Veranstaltung

Nach seinen epochalen Programmen ´51 Jahre Brot´ und ´52 Jahre Apfelsinenkisten´ wandelt Ahne mit ´53 Jahre Vollmond´ nun erneut auf dem seidenen Faden des guten Geschmacks. Sämtliche Texte, Lieder und Zwiegespräche mit Gott, so der Autor, seien unter dem Einfluss des Mondes entstanden. Und zwar des Vollmondes, wie er nicht müde wird zu betonen, denn einen Halbmond gäbe es gar nicht, da werde lediglich ab und zu mal ein Teil des Mondes verdeckt, von Wolken. Für sein neues Programm hat Ahne Buchstaben aneinander gereiht, Silben verbunden, Worte zu Sätzen gefügt. Das ist oft lustig aber auch sehr intelligent. Man kann etwas lernen und, wenn man will, tanzen. Man kann auch raus gehen, draußen ist es nämlich ebenfalls schön, aber erst nach dem Programm, sonst ist der Autor traurig. Themen sind: das Hier und Jetzt, das Da und Früher, der erhobene Zeigefinger und, selbstverständlich, Vollmond unter den Bedingungen von Corona. Vielleicht aber auch etwas ganz Anderes, das entscheiden die Behörden, wenn es so weit ist. Ahne trägt Sachen aus seinem Schrank.