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Bild: Aki TakaseBild: Aki Takase
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Information zur Veranstaltung

Eine Ikone des Free-Jazz feiert den Zauber des freien Augenblicks...

Aki Takase studierte klassisches Piano in Japan, entdeckte dann den Jazz und ging nach ersten Konzerten in Japan in die USA. Dort gab sie ab 1978 Konzerte und machte Aufnahmen u. a. mit Lester Bowie, David Liebman, Sheila Jordan, John Zorn und John Scofield.

1981 gab sie ihr erstes europäisches Konzert beim Jazzfest Berlin und spielte anschließend auf großen und bekannten Festivals. Seit 1987 lebt Takase in Berlin. Sie arbeitet regelmäßig mit ihrem Mann Alexander von Schlippenbach, aber auch mit Han Bennink, Evan Parker, Paul Lovens und anderen Musikern des Free Jazz.

In verschiedenen Projekten setzt sie sich in wechselnder Besetzung mit Persönlichkeiten der Jazzgeschichte auseinander, mit Ellington (1990, 2009), Monk (1994), Dolphy (1998, 2014), W. C. Handy (2002), Fats Waller (2004) und Ornette Coleman (2006).

Takase wurde acht Mal (1989-2017) in den Vierteljahreslisten des Preises der Deutschen Schallplattenkritik geführt. Für die CD ”Aki Takase plays Fats Waller” wurde ihr 2004 der Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik verliehen. Sie wurde 1999 mit dem Kritikerpreis der Berliner Zeitung und 2002 mit dem SWR-Jazzpreis ausgezeichnet. 2018 wurde ihr der Jazzpreis Berlin zuerkannt. 2021 gewann Sie den Deutschen Jazz Preis (Piano/ Keyboard) und den Albert-Mangelsdorff Preis(Quelle Bild: Frank Siemers)