Albert Hammond - Songbook Tour 2016 Tickets - Hamburg, Fabrik

Event-Datum
Sonntag, den 13. November 2016
Beginn: 20:00 Uhr
Event-Ort
Barnerstraße 36,
22765 Hamburg
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Hypertension-Music (Kontakt)

Ticketpreise
ab 41,90 EUR
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Bild: Albert Hammond
Es gibt Menschen, die schaffen es einfach, Melodien zu schreiben, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen. Man vergisst sie einfach nie mehr, weil sie so mitreißend sind, dass sie im Ohr bleiben. Albert Hammond gehört zu diesen Songwritern. Einen Hit nach dem anderen lieferte er in seiner steilen Karriere ab. Nicht nur für sich selbst und seine Bands schrieb Albert Hammond Stücke, sondern auch für diverse namhafte Künstler. Co-Songwriter war des Öfteren der populäre Radiomoderator Mike Hazlewood, den Hammond 1966 in London kennenlernte. Little Arrows in der Interpretation von Leapy Lee war der erste gemeinsame Hit der beiden.

Sein eigenes Gesangsdebüt feierte der Brite mit dem Song It Never Rains In Southern California, der direkt den Durchbruch schaffte. Auch dieses Stück hatte Albert Hammond gemeinsam mit Hazlewood verfasst, der meistens den Text beisteuerte. The Free Electric Band (1973), Peacemaker (1974), I'm a Train (1974), Everything I Want to Do (1974) oder Down by the River (1975) sind weitere Evergreens des Komponisten. Die Hollies, Art Garfunkel, Whitney Houston, Leo Sayer, Starship, Tina Turner oder auch Diana Ross durften von den enormen Qualitäten Hammonds als Songschreiber profitieren.
 
Albert Hammonds Album Songbook ist eine Zusammenstellung seiner Hits im Live-Format. Der Titel spricht bereits Bände, wenn man bedenkt, wie kreativ und innovativ der Sänger und Gitarrist im Laufe seiner Musikkarriere war und nach wie vor ist. Live überzeugt er nicht nur durch virtuose Einlagen, sondern auch mit seinem unschlagbaren Charisma. Sichern Sie sich heute noch Tickets für Albert Hammond und erleben Sie den legendären Songwriter live. (Quelle: ADticket.de | Text: ab | AD ticket GmbH)
Bild: Fabrik Hamburg

Die Fabrik in der Barnerstraße in Altona gilt als das erste und wohl bekannteste Kultur- und Kommunikationszentrum in Deutschland. 1971 wurde sie von zwei Privatleuten in dem Gebäude einer ehemaligen, ca. hundertfünfzig Jahre alten Maschinenfabrik gegründet. Das Gebäude aus der Gründerzeit beeindruckt durch seine besondere Architektur: ein hoher, kirchenschiffartiger Raum mit einer Holzträgerkonstruktion und umlaufenden Galerien in den zwei Stockwerken, die einen Blick auf das Geschehen in der Halle ermöglichen.

Zum abendlichen Veranstaltungsprogramm mit Musik, Theater, Lesungen, Diskussionen, Ausstellungen u.a. finden sich Besucher aus ganz Hamburg und Umgebung ein. 1977 brannte die FABRIK bis auf die Grundmauern ab, wurde aber nach dem alten und beliebten Vorbild wieder aufgebaut und 1979 wiedereröffnet. Das abendliche Veranstaltungsprogramm ist breit gefächert und spricht unterschiedliche Zielgruppen an.


Berühmte Künstler und Interpreten waren in der FABRIK zu Gast. Mikis Theodorakis, Chris de Burgh, Miles Davis, Gil Evans, B.B. King, Nina Simone, die Blues Brothers, Meat Loaf, Miriam Makeba, Salif Keita, Screaming Jay Hawkins, Herbie Hancock, Etta James, Georges Moustaki, John Lurie, John Cale, John Zorn, Yothu Yindi, Eric Burdon, Maceo Parker, Meredith Monk, Mari Boine, Dizzie Gillespie, Chet Baker, Dino Saluzzi, Michel Petrucciani, Lee Ritenour, Chaka Kahn, Robben Ford, Henry Rollins, Calexico, Terry Callier, Pere Ubu, Tortoise, Esbjörn Svensson, Ten Years After, Sergio Mendes, Mike Stern, Candy Dulfer, Gilberto Gil, Gil Scot Heron, Al Di Meola, Kris Kristoferson, Jazz Crusaders, Mother´s Finest, Spyro Gyra, Koinonia, Sonny Rollins, Willy DeVille, Pere Ubu, Lucinda Williams, Bonnie "Prince" Billy, sind nur einige Beispiele aus der langen Liste großer, bekannter Gäste der FABRIK.

Fabrik, Hamburg