Bild: Anne Frank - Theater der Altmark
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Information zur Veranstaltung

Theaterstück nach dem Tagebuch der Anne Frank / ab 14 Jahren

»Wie herrlich ist es, dass niemand eine Minute zu warten braucht, um damit zu beginnen, die Welt langsam zu ändern!« Anne Frank
Ihr Tagebuch prägte das Bewusstsein der Welt über die Verfolgung der Juden zur Zeit des 2. Weltkriegs und zählt mit mehreren Millionen verkaufter Exemplare in mehr als 30 Ländern zur Weltliteratur: Anne Frank, das jüdische Mädchen, das von Juli 1942 an mit seiner Familie zwei Jahre lang in einem Versteck vor den Nazis im Hinterhaus der Amsterdamer Prinsengracht 263 lebte. Ihre Erlebnisse, Gedanken und Gefühle im Untergrund vertraut sie ihrem Tagebuch an, das sie wenige Wochen zuvor zu ihrem 13. Geburtstag geschenkt bekommen hat. Eindringlich beschreibt Anne ihren Alltag im Versteck, der geprägt ist von der quälenden Angst, entdeckt zu werden, und erzählt gleichzeitig voller Hoffnung und Lebensmut von ihren Träumen für die Zeit nach der Befreiung.
Im August 1944 wird die Familie verraten und ins KZ deportiert. Nur Vater Otto überlebt. Zurück in Amsterdam entdeckt er das Tagebuch seiner Tochter und beginnt zu lesen …
»Wie kann man, darf man, will man, muss man sich erinnern? Wie den Moment der Jugend, das Unfassbare, die Träume, das Grauen festhalten?« Nora Bussenius


Inszenierung & Besetzung
Inszenierung: Nora Bussenius
Bühne und Kostüme: Sofia Mazzoni
Musik: Daniel Dorsch
Dramaturgie: Cordula Jung, Annekatrin Schuch-Greiff
Mit: Simone Fulir, Hannes Liebmann