Ariane Müller & Henrik Wager unplugged Tickets - Ulm, Stadthaus

Event-Datum
Donnerstag, den 10. Mai 2018
Beginn: 20:00 Uhr
Event-Ort
Münsterplatz 50,
89073 Ulm
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: NPG-Event (Kontakt)

Rollstuhlfahrerplätze und Eintrittskarten für Menschen mit 100% Behinderung sowie der gleichzeitigen Notwendigkeit einer Begleitperson gibt es ausschließlich über die Neue Pressegesellschaft unter Tel. Nr.: 0731-156 423.

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Ticketpreise
ab 25,00 EUR
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Ariane Müller & Henrik Wager unplugged

Bild: Ariane Müller & Henrik Wager unplugged
Henrik Wager, der charmante "Flying Pickets"-Sänger und britische Musicalstar ist in Ulm Publikumsliebling, seit er die Hauptrollen von JESUS CHRIST SUPERSTAR (2008/09) und THE ROCKY HORROR SHOW (2011) und HAIR (2013) am Theater Ulm übernommen hat. Darüber hinaus hat er mit der Ariane Müller Band diverse gefeierte Popkonzerte und -galas in Ulm und Umgebung gespielt. Jetzt hat ihn die Ulmer Stadtmusikantin und preisgekrönte Musikkabarettistin Ariane Müller eingeladen im Stadthaus ein intimes Unplugged Konzert zu spielen. Die beiden Musiker bringen ihre Lieblingssongs auf ihre ganz spezielle Weise auf die Bühne: nur eine Stimme und ein Piano.
Bild: Stadthaus Ulm

Informationen über das Stadthaus in Ulm:
 
Mit dem Abriss eines sanierungsbedürftigen, ehemaligen Klostergebäudes aus dem 13. Jahrhundert war 1874 auch der Wunsch nach einer Aufwertung des Ulmer Münsters verbunden. Die Kathedrale sollte den Platz alleine beherrschen. 1890 schließlich war die Aufstockung des Turmes zum höchsten Kirchturm der Christenheit vollendet. Die nächsten hundert Jahre aber stritt die Bürgerschaft, stritten Kommunalpolitiker, Architekten und Stadtgestalter über den richtigen Rahmen und Bauwerke, die in Dialog treten können mit dem nunmehr wie verloren auf dem sehr weitflächigen Platz stehenden Ulmer Münster. Nach vielen gescheiterten Versuchen lobte Ulm 1986 noch einmal einen Wettbewerb aus. Es sollte endlich der letzte werden, der die Lösung bringt. Am 15. November 1986 entschied sich das Preisgericht für den Entwurf des New Yorkers Richard Meier. Ein Sturm der Entrüstung brach los. Jahrelang debattierte die Bürgerschaft mit demokratischer Leidenschaft über Architekur. Unterstützt wurde der "Richard-Meier-Bau" von der großen Mehrheit des Gemeinderats, vom Kirchengemeinderat, vom Münsterbaumeister, vom Präsidenten des Landesdenkmalamtes, von hochrenommierten Architekturkritikern und vielen mehr. Ein Bürgerentscheid - es gab rund 3000 mehr Neinstimmen als Befürworter - scheiterte 1987, weil das Quorum nicht erreicht wurde. Heute ist das Stadthaus aus der Mitte Ulms nicht mehr wegzudenken
 
(Text und Foto: stadthaus.ulm.de)
 

Stadthaus, Ulm