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Bild: AurelBild: Aurel
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Information zur Veranstaltung

Stefan Aurel Schlabritz hat sich schon mit 13 Jahren für die Musik entschieden.
Als Sänger, Gitarrist, Songwriter und Produzent stand er mit zwei eigenen Bands, den "Wildflowers" und "Kickhunter" im Studio und auf der Bühne, mal vor Kneipenpublikum, mal auf Tour als Support von Deep Purple und Lynyrd Skynyrd oder bei den "Harley Days" seiner Heimatstadt Hamburg in den großen Arenen.
"Ich habe mit 13 angefangen, an der Gitarre herumzufummeln", sagt er beim Café am Fensterplatz seines Lieblings-Italieners auf St. Pauli, "und hatte als Schüler schon eine Band, es wurde dann immer mehr. Aber ich hatte in der 12. Klasse auch erste Beiträge fürs Radio gemacht, dies wurde ebenso immer mehr". Kurz danach ging es richtig los..., "aber die eigene Musik lief immer nebenher, und zwar so, dass ich lange glaubte, es könne mal was werden."

Nur weil er vor allem mit seinen Sprechrollen in der Werbung und im Fernsehen – es sind, von Warsteiner über die Sparkasse bis zur Produktpalette Udo Lindenbergs, unzählige – so verdammt erfolgreich war, „ist die Musik nie der Beruf geworden, der mich ernähren sollte.“
Der rote Faden in seinem Leben war stets Musik und wird sie immer bleiben.
Die nächste Wegmarke heißt „Ich will alles" und ist das bereits dritte Album, auf dem der Musiker unter seinem zweiten Vornamen Aurel firmiert. Album 1 hieß „Sonne", der Nachfolger „Nichts als Meer“. Singles wie „Ich brauch mal wieder Sonne“, „Du bist für mich Musik“, „Lass uns leben“ und weitere, bevölkerten wochenlang die Radio-Charts.

Nun hat er sich ein Repertoire von Songs erschaffen, die, wären sie Gemälde, auf ein halbes Dutzend unterschiedlicher Vernissagen sortiert werden müssten. Seine Texte passen mal zur Fahrt im Cabrio, dann wieder in durchzechte Kneipennächte oder auch zum Spaziergang mit einem guten Freund. Und musikalisch steckt Aurel seine Freiheiten noch großzügiger ab: "Na klar. Es gibt sonnige Melodien, auch mal eine Ballade, dann die Rocknummer, die auf die 70er verweist. Selbstverständlich auch das ein oder andere Liebeslied an meine Frau. Mein Ziel ist es bunte, zeitlose Songs zu erschaffen. Musik muss grenzenlos sein. “
Weil er Brot und Butter ja nicht ausschließlich mit seiner großen Leidenschaft Musik verdiene, sagt Aurel, „konnte ich mich auf das konzentrieren, worauf ich Lust hatte. Ich konnte mich auf Westcoast-Sound werfen und auf Instrumente wie Orgeln, Slide Guitars und Honky-Tonk-Piano. Oder auf Chöre, die ich sehr mag. “
Songs wie „Du bist für mich Musik“ oder „Endlich wieder Sommer“ erinnern von den Vokalharmonien und der Klangstruktur an die Fleetwood Mac und Eagles Songs der 70er.
„Gib mir mehr“ mit seinen perlenden Gitarrenlicks gar an die Dire Straits.
Während es mit dem Titelsong oder „Wieder hier“ in deutlich rockigere Gefilde geht...
Status Quo und Deep Purple lassen grüßen.

„Ich kann mich meiner musikalischen Wurzeln nicht erwehren, so ist jedes Album eine Abenteuerreise. “
„Urlaub auf Balkonien “, hat Aurel mit seinem langjährigen Freund Lotto King Karl aufgenommen.
„Wir wollten schon immer etwas gemeinsam machen. Hier ist das Ergebnis!“
Breitbeinig strotzend vor Selbstbewusstsein; die ultimative Ode an den Urlaub daheim.
Der Song passt in die aktuelle Situation wie die Faust aufs Auge. „Zufall, denn die Nummer ist 2 Jahre alt... “
Ein weiteres Duett gibt es mit „Lass uns leben“. Hier serviert Aurel reinrassigen Country Rock
mit Hilfe der Cowboys der Nation: Truck Stop! „Ich bin mit den Jungs seit Jahren befreundet - Hammermusiker und Könner an ihren Instrumenten. Eine große Ehre für mich!“ Daniel, der Sohnemann von Truck Stop Urmitglied Teddy Ibing ist Schlagzeuger in der Band von Aurel.

10 von den 11 neuen Songs hat er im Alleingang komponiert. Nur „Across The Universe“,
der einzig englischsprachige Titel des Albums, stammt von den Beatles.
„Was für eine Übernummer! Ich wollte dem Song ein besonderes Gewand schneidern.“ Gelungen! Orchester und Chor meets Rockband. Ein starker Abschluss für ein rundes Album. Musik, die auf die Bühne gehört!
„Aufgrund der schwierigen Situation der letzten 1 1/2 Jahre war es uns bis auf wenige Ausnahmen nicht möglich live zu spielen. Wir hoffen sehr, dass sich die Zeiten wieder beruhigen.
Wir können es kaum abwarten rauszugehen und zu spielen. Live-Konzerte sind unser Elixier!“