#BERLINBERLIN von Sina Ahlers, Uta Bierbaum, Günter Jankowiak und Jörg Steinberg Tickets - Oberharz am Brocken OT Benneckenstein, Waldbühne Benneckenstein | Wald/Bühne

Event-Datum
Mittwoch, den 21. August 2019
Beginn: 20:30 Uhr
Event-Ort
Waldschlösschen 3 - 4,
38877 Oberharz am Brocken OT Benneckenstein
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Kulturrevier Harz e.V. (Kontakt)

Gruppenrabatt ab 10 Personen wird gewährt. Buchung ausschließlich per Email unter kasse@theaternatur.de

Ermäßigungen nur gegen Vorlage entsprechender Nachweise an der Kasse oder beim Einlass.
Auf allen Plätzen nach Verfügbarkeit für Schüler/-innen bis 18 Jahre, Auszubildende, Studierende bis 29 Jahre und Bundesfreiwilligendienstleistende sowie Anspruchsberechtigte für Grundsicherung (z.B. ALG II oder Grundsicherung im Alter, o.ä.) und Bezieher von Leistungen aus dem AsylbLG.

Die Waldbühne Benneckenstein verfügt über genehmigte Rollstuhlplätze oder barrierefreien Zugang. Buchung und...(Mehr Info)
Ticketpreise
ab 18,50 EUR und Ermäßigungen
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Bild: Theaternatur - Festival der Darstellenden Künste
Gewinner des Friedrich-Luft-Preis für die „beste Berliner und Potsdamer Aufführung des Jahres 2018“.

Regie: Jörg Steinberg
Dramaturgie: Holger Kuhla
Regieassistenz: Janina Reinsbach
Theaterpädagogik: Caroline Schließmann
Musikalische Leitung: Wolfgang Böhmer
Sounddesign: Christian Michael
Bühne: Fred Pommerehn
Kostüm: Stephanie Dorn
Illustration: Wyn Tiedmers

Es spielen:
Nora Decker
Beate Fischer
Josephine Lange
Oliver Moritz
Justus Verdenhalven
Raphael Zari

Für Ingo ist die Berliner Mauer alles andere als ein „Wimpernschlag der Geschichte“. 1961, am Tag des Mauerbaus geboren, wird die Errichtung des „Antifaschistischen Schutzwalls“ sein gesamtes Leben in Ost-Berlin bestimmen. Auf seinen Vater wartet er vergebens, denn der lebt längst mit einer neuen Familie in West-Berlin, seine Mutter schweigt und verdrängt und sein Heimatland mauert sich immer weiter ein. Doch als das „Hierbleiben“ für Ingo nicht mehr geht und er endlich „rüber“ darf, ganz legal per Ausreiseantrag, ist der 9. November ´89 und die Grenze ist plötzlich offen.

Vier Theaterautor*innen, aus Ost und West, geboren vor und nach der „Wende“, haben in einem kollektiven Schreibprozess ein Stück über das Leben in einer geteilten Stadt entwickelt. Eine Familiengeschichte in Ost und West stellt die Frage nach dem Sinn von Mauern, die uns trennen und immer wieder neu errichtet werden.