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Information zur Veranstaltung

Das BamesreiterSchwartzOrchestra ist ein Abbild der jungen Generation professioneller Jazzmusiker des gesamten deutschsprachigen Raums. Unter der Leitung von Lukas Bamesreiter und Richard Schwartz entsteht eine einzigartige Klangattraktion, die einen Bogen von orchestralen Suiten über Chansons bis hin zu postmodernem Big-Band-Jazz spannt.

Im Februar 2017 veröffentlichte Sony Music/OKeh Records das Debut-Album „Metamorphosis“, welches auf der anschließenden Releasetour großen Anklang fand und beim Echo Jazz 2018 zweifach nominiert und mit dem Preis bester Newcomer ausgezeichnet wurde.

Seit dem Frühjahr 2018 entsteht das neue Konzertprogramm „Entropia“, welches sich aus der Perspektive des Kunstwortes Entropie mit verschiedenen Themen des aktuellen Zeitgeschehens beschäftigt. Wenn man so will, ist Entropie als ein Maß für Ungewissheit oder Zufälligkeit zu deuten. Je größer die Entropie eines Systems, desto höher ist seine Unordnung. Ein physikalisches Gesetz besagt, dass Energie nötig ist, um die Entropie eines Objektes oder eines Systems zu verkleinern; in einem geschlossenen sich selbst überlassenen System nimmt die Entropie stets zu - man könnte sagen: Alles strebt nach Chaos.

Nach Metamorphosis vollziehen die beiden Komponisten und Bandleader für ihr zweites Programm einen Rollentausch, so tritt Schwartz nun als Dirigent auf, während Bamesreiter sich am Mellophon in die Band integriert. Das Mellophon hat seinen Ursprung in der nordamerikanischen Tradition des „Drum and Bugle Corps“ und ist außerhalb der USA eher unbekannt. Es bedient eine Alt-Stimmlage zwischen Trompeten und Posaunen und ist klanglich ein naher Verwandter des Horns, jedoch mit einem nach vorne gerichteten Schallstück. Außerdem wird die vierstimmige Vocalsection für "Entropia" vollends in die Band integriert und wie eine zusätzliche Instrumentalsection zu hören sein.