Beethovens Klaviersonaten X - Paul Sturm Tickets - Ansbach, Großes Haus Theater Ansbach

Event-Datum
Sonntag, den 04. Februar 2018
Beginn: 11:00 Uhr
Event-Ort
Promenade 29,
91522 Ansbach
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Theater Ansbach - Kultur am Schloss eG (Kontakt)

Mit Nachweis beim Einlass: Arbeitslose, Bufdis, Hartz IV-Empfänger, Schüler, Studenten, Schwerbehinderte ab 70 % GdB mit B Begleitperson frei, Gruppenpreise ab 10 Personen auf Anfrage unter 0981/970400, Mehrfachermäßigungen ausgeschlossen.
Ticketpreise
ab 15,00 EUR und Ermäßigungen
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Bild: Paul Sturm
Paul Sturm setzt seine Reise durch das Universum von Beethovens Klaviersonaten fort. Die Klaviersonate Nr. 22 steht in der
Entstehungsgeschichte zwischen Waldstein-Sonate und «Appassionata» und zählt mit etwa zehn Minuten Dauer zu den «kleinen». Dem Erzherzog
Rudolph von Österreich gewidmet, ist die Klaviersonate Nr. 29 B-Dur op. 106 in
geistiger und technischer Hinsicht Beethovens schwierigstes Klavierwerk.
Die «Große Sonate für das Hammerklavier» galt lange Zeit als unspielbar und wurde erst Jahrzehnte nach Beethovens Tod von Franz Liszt zum ersten Mal öffentlich gespielt. Die Klaviersonaten op. 49 entstanden zwischen 1795
und 1798. Beide Sonaten haben nur zwei Sätze. Die Sonate Nr. 24 Fis-Dur
op. 78 entstand im Jahre 1809 und ist der Gräfin Therese von Brunsvik gewidmet. Den Abschluss der Konzertreihe bildet die Klaviersonate Nr. 21
op. 53. Gewidmet ist sie dem Freund und Förderer Grafen Waldstein. Beethoven skizzierte sie im Dezember 1803, unmittelbar vor Beginn
der Arbeit an der Oper Fidelio. Im August 1804 bot er sie mit den Sonaten
op. 54 und op. 57 dem Leipziger Verlag Breitkopf & Härtel an. Streng in der Sonatensatzform, kristallklar in Ton und Struktur, sind der erste und dritte Satz von orchestraler Klangfülle.

Ludwig van Beethoven: Klaviersonaten
Nr. 19 g-Moll op. 49 Nr. 1, Nr. 20 G-Dur op. 49 Nr. 2, Nr. 24 Fis-Dur op. 78 und Nr. 21 C-Dur op. 53 Waldstein-Sonate

Großes Haus Theater Ansbach, Ansbach