Ben Becker - AFFE Tickets - Dresden, Konzertsaal im Kulturpalast Dresden

Event-Datum
Montag, den 12. Oktober 2020
Beginn: 20:00 Uhr
Event-Ort
Schlossstraße 2,
01067 Dresden
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Meistersinger Konzerte & Promotion GmbH (Kontakt)

Rollstuhlfahrer bzw. Schwerbeschädigte mit "B" im Ausweis bezahlen Normalpreis, Begleitperson erhält freien Eintritt. Nur buchbar über das ADticket Callcenter: 0180 6050400 oder in VVK-Stellen. (0,20 €/Anruf aus dem deutschen Festnetz; aus dem Mobilfunknetz 0,60 €/Anruf).

Jugendschutzinformationen:

Der Veranstalter weist darauf hin, dass Kinder unter 6 Jahre - auch in Begleitung einer sorgeberechtigten Person - keinen Zutritt auf Veranstaltungen haben. Kinder und Jugendliche unter 14 Jahre dürfen Veranstaltungen nur in Begleitung einer sorgeberechtigten Person oder einer vom...(Mehr Info)
Ticketpreise
von 42,95 EUR bis 67,10 EUR
Designticket
Weitersagen und mit Freunden teilen
Bild: Ben Becker
Regie & Schauspiel: Ben Becker
Künstlerische Leitung: Marike Moiteaux
Dramaturgie: John von Düffel

Wenn Ben Becker spielt, geht es ums Ganze! Wie kein zweiter Schauspieler stellt er sich bedingungslos den großen F ragen – zuletzt in „Ich, Judas“, seinem Sensationserfolg mit weit mehr als 100.000 begeisterten Zuschauern. Eine „Offenbarung“ – wie es in den sich überschlagenden Pressestimmen hieß, die durchweg die Ausnahmestellung von Ben Becker unterstreichen: nicht n ur als charismatischem Schauspieler, sondern als einem Kämpfer für seine Figur und Sache, der die Schallmauer durchbricht vom Spiel zum Sein. Auf das Menschheitsthema Verrat und Schuld in „Ich, Judas“ folgt nun die existentielle Frage nach der menschliche n Natur: Der Mensch stammt bekanntlich vom Affen ab, und der Weg vom Dschungel in die Städte scheint ein weiter gewesen zu sein. Doch wie nah oder fern ist das Animalische wirklich, das im Alltag unterdrückt und bekämpft wird? Wie viel Beherrschung und Dre ssur ist nötig, um einen Gorilla in einen Anzugträger zu verwandeln? Und wer ist wessen Opfer? Niemand geringerer als die Literaturikone Franz Kafka hat mit seinem Affenmenschen - Monolog „Bericht für Akademie“ diesen Riss zwischen Natur und Kultur spürbar und spielbar gemacht: anhand eines für Hagenbecks Tierpark gefangenen Affen, genannt „Rotpeter“, der schmerzhaft lernen musste, was es heißt, ein Mensch zu sein. Jetzt soll vor einer erlesenen Zuhörerschaft Rechenschaft ablegen über sein „äffisches Vorlebe n“. Doch das Martyrium seiner Anpassung an die vermeintliche Krone der Schöpfung stellt viele Wert - und Vorurteile auf den Kopf. Wo Wissenschaftler ihre Augenbrauen heben, ringt und redet Rotpeter um sein Leben. Wo von der „Freiheit des Menschen“ die Rede ist, sucht er verzweifelt nach einem Ausweg. Und wo über Identität diskutiert wird, stellt seine Geschichte die Frage: Wer ist die eigentliche Bestie, der Affe oder der Mensch? Genau diese Grenzziehung zwischen Mensch und Tier behandelt Friedrich Engels in seiner Schrift über den „Anteil der
Bild: Kulturpalast Dresden

Seit 1969 gehört der Kulturpalast in Sachen Konzerte und Co. zu den Top-Adressen Dresdens. Das quaderförmige Gebäude wird von den Einwohnern liebevoll Kulti genannt und wartet mit einem riesigen Eventrepertoire aus Musikveranstaltungen, Comedy, Kabarett, Lesungen und vielem mehr auf. Der Kulturpalast ist außerdem die Heimat der Dresdner Philharmonie.

Das Kulti befindet sich exakt im Zentrum der historischen Altstadt ganz in der Nähe der Frauenkirche. Von 2013 bis 2017 wurde das Gebäude umfangreich saniert und umgebaut. Heute erstrahlt es in modernem Gewand und mit einem eindrucksvollen neuen Konzertsaal, der für optimale Klangerlebnisse sorgt. Zudem hat das Polit-Kabarett-Ensemble Die Herkuleskeule sowie die Zentralbibliothek ihr Zuhause im Kulturpalast gefunden. Ab 2020 soll die Location erstmals nach dem großen Umbau wieder als Hauptspielstätte des traditionsreichen Dixieland-Festivals dienen. Entdecken Sie noch heute das Kulturpalast Dresden Programm und sichern Sie sich Tickets für die erstklassigen Veranstaltungen im Vorverkauf! 

(Quelle Text: im | ADticket, Quelle Bild: Sandra Ludewig/Dresdner Philharmonie)