Beton-Mixed Vol. 1 mit El Mago Masin, Jason Bartsch, Pastor Leumund, Cafe 612 Tickets - Stuttgart, Parkhaus Züblin Sonnendeck

Event-Datum
Samstag, den 13. Juli 2019
Beginn: 19:00 Uhr
Event-Ort
Lazarettstraße 5,
70182 Stuttgart
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Rosenau Kultur e.V. (Kontakt)

Bei einer Kartenbestellung ab 10 Personen ist eine Tischreservierung möglich unter 0711/661 90 44 oder kbb@rosenau-stuttgart.de, der Tisch ist auf Ihren Namen bis 18.30 Uhr reserviert. Beim Stuttgarter Poetry Slam, Konzerten, Das Singende Gasthaus und der Rosenau TANZNACHT, sowie bei GASTSPIELEN außer Haus sind generell KEINE Tischreservierungen möglich!
Ticketpreise
ab 17,50 EUR und Ermäßigungen
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Bild: Bunter Beton - Liedermacherfestival Stuttgart
El Mago Masin
El Mago Masin ist seit einigen Jahren auf den Bühnen zwischen Spitzbergen und Bibione unterwegs. Dabei verknüpft er kunterbunt virtuoses Gitarrenspiel mit wahnwitzigen Liedern, Anarcho-Komik und tiefgründigem Nonsens. Mit konsequenter Unkonventionalität im Rücken tänzelt er zwischen verspielter Wortkreationen und verspulter Geschichten. Ein Journalist bezeichnete ihn kürzlich als „Liedermacher mit Peter-Pan-Syndrom“.

Jason Bartsch
Jason Bartsch ist keine gewöhnliche One-Man-Band. In hohem Tempo und mit einem einzigartigen und weirden Zusammenspiel aus tiefgängiger Melodramatik, brachialem Stand-Up und viel Spaß mit einer Unmenge an Sounds schafft der Wahlbochumer es, eine Tour de Force durch alle - seriously: alle - Gefühlswelten zu schaffen.

Pastor Leumund
Konzentriert euch ! Zwischen Apokalypse und Wischtelefon.
Konzentriert euch ! Zwischen Hysterie und Topfpflanzen.
Konzentriert euch ! Vor dem Lautsprecher.
Seit der Steinzeit sammelt Pastor Leumund Durchhalteparolen für Durchgeknallte. Zu den psychedelischen Hiphop- und Elektro-Tracks von Friedrich Greiling aka Mittekill sind daraus nun Diskurs-Disco-Hymnen entstanden, mit denen sich nicht nur Schmunzelraverinnen und Hasskappenhäkler agitieren lassen.

Cafe 612
Café 612 aus Ludwigsburg fangen mit deutschsprachigen Texten und zwei Gitarren die kleinen und großen Gefühle des Lebens ein.
Die Band verarbeitet in ihren Liedern das, wofür es oft schwer erscheint, die passenden Worte zu finden – für das Suchen und manchmal auch das Finden, für den Kater nach diesem Abend, der irgendwie nicht so gut lief, für die Angst vor dem, was kommt, und das Hoffen auf das, was vielleicht kommen wird. Das alles könnte kitschig sein, wäre da nicht ab und zu dieses Scha-la-la-la, das hier eigentlich nicht hingehört, und doch so sehr passt. Die Hamburger Band Tocotronic hat einmal behauptet: "Über Sehnsucht kann man nur schlechte Lieder schreiben, man neigt doch sehr dazu zu übertreiben“. Aber man neigt dazu, an dieser Aussage zu zweifeln, wenn man die Lieder von Café 612 hört. Das hier ist ehrlich, dass es weh tut.