Bild: Brahms & Tschaikowski - MDR Musiksommer
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Information zur Veranstaltung

Samstag 27.08.2016 - 17:00 Uhr

MDR SINFONIEORCHESTER

MIRA WANG VIOLINE
JAN VOGLER VIOLONCELLO
KRISTJAN JÄRVI DIRIGENT

JOHANNES BRAHMS DOPPELKONZERT A-MOLL
PETER TSCHAIKOWSKI SINFONIE NR. 5

Mit Mira Wang und Jan Vogler gastieren am Ende des Jubiläums- festivals 2016 zwei Künstler beim MDR SINFONIEORCHESTER, die – jeder für sich – längst Weltgeltung erlangt haben und seit 1996 über zehn Mal zu Gast waren. Im wohl reizvollsten Stück der Konzertliteratur für diese Solisten-Konstellation, dem Doppel- konzert von Johannes Brahms, stellen sie ihre Extraklasse unter Beweis. Chefdirigent Kristjan Järvi kombiniert das hochromantische Werk mit der emotional aufwühlenden Klangsprache Peter Tschaikowskis, dessen 5. Sinfonie zu den persönlichsten und be- rührendsten Kompositionen ihrer Entstehungszeit gehört. Die der Partitur beigegebenen Bemerkungen wie »Introduktion. Völlige Ergebenheit in das Schicksal« oder »II. Soll ich mich dem Glauben in die Arme werfen?« zeigen, wie schwer Tschaikowski um das Werk gerungen hat.

Sonntag 28.08.2016 - 17:00 Uhr

MDR SINFONIEORCHESTER

MIRA WANG VIOLINE
JAN VOGLER VIOLONCELLO
KRISTJAN JÄRVI DIRIGENT

JOHANNES BRAHMS DOPPELKONZERT A-MOLL
PETER TSCHAIKOWSKI SINFONIE NR. 5

Mit Mira Wang und Jan Vogler gastieren am Ende des Jubiläums- festivals 2016 zwei Künstler beim MDR SINFONIEORCHESTER, die – jeder für sich – längst Weltgeltung erlangt haben und seit 1996 über zehn Mal zu Gast waren. Im wohl reizvollsten Stück der Konzertliteratur für diese Solisten-Konstellation, dem Doppel- konzert von Johannes Brahms, stellen sie ihre Extraklasse unter Beweis. Chefdirigent Kristjan Järvi kombiniert das hochromanti- sche Werk mit der emotional aufwühlenden Klangsprache Peter Tschaikowskis, dessen 5. Sinfonie zu den persönlichsten und berührendsten Kompositionen ihrer Entstehungszeit gehört. Die der Partitur beigegebenen Bemerkungen wie »Introduktion. Völlige Ergebenheit in das Schicksal« oder »II. Soll ich mich dem Glauben in die Arme werfen?« zeigen, wie schwer Tschaikowski um das Werk gerungen hat.

(Foto: Jim Rakete)