Bild: Bruno Maul
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Information zur Veranstaltung

Bruno Maul - freier Fotograf und Reisejournalist

Cuba - Insel im Aufbruch

Das sozialistische Kuba befindet sich im Wandel! Davon zeugt nicht nur die jüngste Annährung an den Erzfeind USA. Doch wie wirkt sich dieser Wandel auf die Einwohner Kubas aus? Dieser Frage geht Bruno Maul seit über 12 Jahren auf den Grund. Ziel seiner Fotoreisen ist dabei vor allem die Jugend, ihre Musik, ihre Hoffnungen und Träume auf ein besseres und freieres Leben. Doch auch das "alte Kuba", zerfallende Architektur, museumsreife und sozialistische Dogmatik, sind Teil seiner nostaligischen Bestandsaufnahme. Es sind die tiefen Gegensätze im Alltag der Kubaner die von Bruno Maul in packenden, nachdenklichen und amüsanten Anekdoten präsentiert werden. Che Guevara neben Internetrevolution und Smartphonekultur, Heavy-Metal- und Hinterhof Protestmusik neben Revolutionsromantik. Eine spannende Live-Reportage mit tiefen Einblicken in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Karibikstaates unter roter Flagge-"The wind of change" ist auf Kuba angekommen!

Die Deutschland-Reise

Nachdem ihre neue Live-Reportage einen Preis auf dem 14. internationalen Abenteuer-und Reisefestival "el mundo" in Judenburg / Österreich in der Kategorie „bester Gesamtvortrag“ gewonnen hat, trauen sich Manuela Wetzel und Bruno Maul nun auch vor ihr heimisches Publikum. Die neue Reportage behandelt ein ganz spezielles Thema: Was gibt’s noch zu entdecken auf dieser Welt? Welch spektakuläres Abenteuer kann man noch erleben? Im Handstand durch die Mongolei... 20Jahre, 200.000km durch 5 Kontinente... Den letzten unverseuchten Eingeborenen aus seinem Nest scheuchen...

Oder langsam mit dem Fahrrad durchs eigene Land ziehen und mit offenen Augen und Ohren sehen, woran man sonst nur schnell vorbei rauscht. Wer kennt schon das Dorf, hinter dem Dorf, nach der eigenen Stadt. Wer hat schon einmal die feinen regionalen Unterschiede in Landschaft, Kultur und den Eigenheiten der Bevölkerung wahr genommen. Manuela Wetzel und Bruno Maul sind mit ihrer sieben Monate alten Tochter Frida und Hund Fridolin vor der eigenen Haustür gestartet und haben sich wie Vagabunden oder Tippelbrüder auf die Suche nach der unbekannten Heimat gemacht.