Bild: Bundestreffen Jugendclubs an TheaternBild: Bundestreffen Jugendclubs an Theatern
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Information zur Veranstaltung

Das Bundestreffen „Jugendclubs an Theatern“ findet seit 1990 jährlich in einer anderen Stadt, an einer anderen Bühne statt, jeweils in Kooperation des Bundesverbandes Theaterpädagogik e.V. mit dem ausrichtenden Theater. Die Schirmherrschaft hat der/des Bundesminister*in für Familie, Senioren, Frauen und Jugend der Bundesminister

- ist das einzige bundesweite Festival, das die Jugendclubarbeit an deutschen Theatern präsentiert.
- möchte die Vielfalt und Bandbreite der Arbeitsweisen von Jugendclubs an
Theatern sichtbar machen, ästhetische und inhaltliche Anstöße geben und neue experimentelle und interdisziplinäre Theaterformen fördern.
- fördert die Aufgabe der Jugendclubs, die Jugendlichen bewusst mit der Kunstform Theater zu konfrontieren: einem Theater, das Wirklichkeit, Sehnsüchte, Utopien und Illusionen verhandelt, einem Theater, das Ausdruck und Einmischung ist.
- ist ein Forum, um die Jugendclubarbeit im Spiegel einer kritischen Öffentlichkeit zu reflektieren.
- möchte den Austausch zwischen Spieler*innen und Spielleiter*innen fördern sowie eine lustvolle und kompetente Auseinandersetzung von Jugendlichen mit der Kunstform Theater unterstützen.

Das Festival findet dieses Jahr vom 24.-29. September am THEATERHAUS Stuttgart statt. Es werden voraussichtlich sechs Aufführungen präsentiert, die von einer Fachjury ausgewählt werden und die Bandbreite und Vielfalt der Jugendclubarbeit an deutschen Theatern abbilden. Über die Aufführungen hinaus gibt es durch Aufführungsgespräche, Diskussionsformate und Workshops die Gelegenheit zum Austausch und für neue Erfahrungen. Fester Bestandteil des Festivals sind außerdem die „short acts“, ein Format für junge Regisseur*innen.

Jugendclubs an Theatern, die sich mit einer Inszenierung für das Treffen bewerben möchten, sollen sich mit dem Bewerbungsformular mit der Unterschrift der Intendanz, einer Projektbeschreibung (ca. eine Seite), einem Mitschnitt der Inszenierung (sobald er vorliegt, bis spätestens zur Livesichtung) und, soweit möglich, mit einem Bühnenplan bewerben. Es können nur vollständige Bewerbungen berücksichtigt werden können.