CROWBAR (USA) + Gäste auf der Sommerbühne am 7er Club - Heavy Sludge Doom Metal Tickets - Mannheim, 7er Club

Event-Datum
Samstag, den 29. Juni 2019
Beginn: 20:30 Uhr
Event-Ort
Industriestraße 7,
68169 Mannheim
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Der Mannheim Kult (Kontakt)

Ticketpreise
ab 19,90 EUR
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Bild: Crowbar
M.A.D. Tourbooking, der 7er Club und Der Mannheim Kult präsentieren:
am Mi.21.08.2019 Einlass ab 19.00 Uhr
Wo: Sommerbühne am 7er Club , Industriestr.7, 68169 Mannheim

CROWBAR (USA/New Orleans) Heavy Doom Sludge Metal Rock Crowbar wurden 1989 in New Orleans, Louisiana (NOLA) unter dem Namen The Slugs gegründet. Das erste Album Obedience Thru Suffering wurde 1992 auf dem Grind-Core-Label veröffentlicht und fand auch in Europa erste Beachtung. Crowbar waren in der Folgezeit Pioniere ihres auch Sludge genannten Stils, der extrem harte Gitarren mit langsamen Doom-Klängen kombinierte, wie sie ähnlich auch bei Candlemass zu hören sind. Alsbald hatte Craig Nunenmacher (inzwischen bei Black Label Society) Jimmy Bower am Schlagzeug ersetzt. Dem neben Frontmann Kirk Windstein zweiten Gitarristen Kevin Noonan, erst seit 1992 in der Band, folgte noch 1993 Matt Thomas. Obedience Thru Suffering fehlte noch die etwas größere Zugänglichkeit, die das melodischere, 1993 veröffentlichte selbstbetitelte Album auszeichnete, das vom Sänger PHIL ANSELMO (damals v. a. Pantera) produziert wurde. Das zweite, selbstbetitelte, Crowbar-Album wurde im Rahmen der britischen TV-Sendung MTVs Headbangers Ball beworben. Phil Anselmo übernahm bei einigen Stücken auf diesem Album die Backing Vocals. Die Video-Clips zu den Stücken All I Had (I Gave) und Existence is Punishment wurden interessiert von Musikjournalisten und Fans wahrgenommen, ebenso der Led-Zeppelin-Coversong No Quarter. Es folgte eine Tour mit Pantera, u. a. durch Europa, bei der die Bühnenpräsenz Crowbars, verkörpert durch den schwergewichtigen Bassisten Todd Strange ("Sexy T."), zur Geltung kam. Im Frühjahr 1994 fungierte die Band als Support für PARADISE LOST. Mit NAPALM DEATH reiste die Band später. Das dritte Studioalbum Time Heals Nothing (1995) knüpfte musikalisch und kompositorisch an den Vorgänger an. Das Titelstück sowie das schnelle The Only Factor, aber auch das brachiale und verzweifelte Through a Wall of Tears zählen zu den direktesten und eingängigsten Stücken, die Crowbar bis dato veröffentlicht haben. Im gleichen Jahr nahmen Phil Anselmo von Pantera, Pepper Keenan (Corrosion of Conformity) und Jimmy Bower mit Kirk Windstein und Bassist Todd Strange das erste Down-Album auf. Vor den Aufnahmen zu Broken Glass (1996), das von Simon Efemey produziert wurde, kam es zu einem erneuten Besetzungswechsel. Nunenmacher wurde durch den zurückkehrenden Jimmy Bower ersetzt. Matt Thomas verließ ebenfalls bald darauf die Band, sein Nachfolger wurde 1998 Acid-Bath-Gitarrist Sammy Pierre Duet. Das Album enthält einige vergleichsweise schnelle Passagen, die Songs wirken insgesamt etwas sperriger als bei Time Heals Nothing. Es wurde von der Fachpresse jedoch gelobt. Odd Fellows Rest, 1998 erschienen, weist mit Planets Collide einen Auftakt mit auffälliger Riffstruktur auf sowie ein Titelstück mit experimentellem, fast meditativem Charakter. Erstmals wurde kein Musikvideo zur Platte veröffentlicht. Zudem verließ Jimmy Bower im selben Jahr die Band, um sich unter anderem erneut EyeHateGod zu widmen, für die er auch zwischenzeitlich immer wieder tätig gewesen war. So war die Position des Schlagzeugers zunächst vakant, wurde kurzzeitig mit Sid Montz, der auf Equilibrium zu hören ist, dem zurückkehrenden Craig Nunenmacher und schließlich 2001 mit Tony Costanza besetzt. Equilibrium enthält neben dem Gary-Wright-Cover Dream Weaver mit To Touch the Hand of God ein klavierdominiertes Stück. Durch den Ausstieg von Todd Strange 2000, der erst nach einiger Zeit durch Jeff Okoneski ersetzt werden konnte, verblieb Windstein als einziges Gründungsmitglied. Sonic Excess in its Purest Form wird als „Neubeginn“ apostrophiert, war aber mangels größeren Erfolgs die letzte Platte, bevor Kirk Windstein Crowbar zunächst ad acta legte, um sich dem zweiten Album des Nebenprojekts Down zuzuwenden. Songs wie The Lasting Dose und Thru The Ashes (I’ve Watched You Burn) weisen dabei Anleihen aus dem typischen Crowbar-Klang der vorangegangenen Alben auf. Nachdem 2009 das zwanzigste Bandjubiläum anstand, tourte die Band im Sommer 2010 u. a. mit Sepultura durch Europa. Am 8. Februar 2011 erschien mit Sever the Wicked Hand ein neues Album. Statt Steve Gibb hat nun Matthew Brunson, der bei Windsteins Nebenprojekt Kingdom of Sorrow Bass spielt, die Gitarre übernommen. Nachdem Bruders Crowbar Ende 2013 verließ, um sich einzig auf seine andere Band DOWN zu konzentrieren, kam 2014 mit Jeff Golden ein neuer Bassist zu Crowbar. Am 6 Juni 2016 gaben Crowbar auf ihrer Facebook-Seite bekannt, dass Todd "Sexy T" Strange als neuer Bassist angekündigt. So wurde das aktuelle Line-Up durch ihn, als zurückkehrendes Gründungsmitglied der Band, erneut komplettiert.

Die Band: KIRK WINDSTEIN, TODD STRANGE, MATTHEW BRUNSON und TOMMY BUCKLEY Diskografie (Alben) :: 1992: Obedience Thru Suffering (Grind Core) 1993: Crowbar (Pavement Music) 1994: Live +1 (EP) (Pavement) 1995: Time Heals Nothing (Pavement) 1996: Broken Glass (Pavement) 1998: Odd Fellows Rest (Pavement) 2000: Equilibrium (Spitfire Records) 2001: Sonic Excess in its Purest Form (Spitfire) 2005: Lifesblood for the Downtrodden (Candlelight Records) 2011: Sever the Wicked Hand (eOne) 2014: Symmetry in Black (Century Media, Universal Music) 2016: The Serpent Only Lies (eOne)

Bandweb:
Clip1: https://www.youtube.com/watch?v=mM2-iPAY2p4
Clip2: https://www.youtube.com/watch?v=Q-LNFCTMs24
Clip3: https://www.youtube.com/watch?v=bbibXGd4mxY
Clip4: https://www.youtube.com/watch?v=zy5UnS6QSo0
Clip5: https://www.youtube.com/watch?v=6orO1NRr0Mo

+ Gäste, werden noch bekannt gegeben.,
Wann: MI.21.08.2019
Einlass: ab 19.00 Uhr
Beginn: ca 20.00 Uhr
Wo: SOMMERBÜHNE AM 7ER CLUB Industriestr.7 68169 Mannheim

Weitere Konzerte findet ihr hier; www.facebook.de/derMannheimkult
Bild: 7er Club Mannheim

Der 7er Club Mannheim bietet neben zahlreichen Live-Gigs aus allen Bereichen der Rockmusik - von Alternative und Hardrock über tanzbaren Indie bis zu Punk, Metal und Gothik in allen möglichen Variationen, sowie Club Parties zum Beispiel in der Richtung Techno-Tech-House-Minimal an. Das Veranstaltungsprogramm hat gute Bands, der DJ immer gute Mucke und die Bar niedrige Preise. Weiterhin ist der 7er auch für Prviatveranstaltungen zu mieten. Jeder Besuch lohnt sich!