Caída del Cielo - Rocío Molina Tickets - Dresden, HELLERAU

Event-Datum
Samstag, den 07. Dezember 2019
Beginn: 20:30 Uhr
Event-Ort
Karl-Liebknecht-Straße 56,
01109 Dresden
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste (Kontakt)

Geben Sie die Nr. der HELLERAU-Card in das Feld "Aktionscode" ein.
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Ermäßigungen
Ermäßigte Preise gelten fuer Kinder, Schueler*innen, Studierende, Auszubildende, Freiwillige im Sozialen Jahr, im Bundesfreiwilligendienst bzw. freiwilligen Wehrdienst, Arbeitslose und Empfänger*innen von Leistungen nach SGBII und XII, Inhaber/-innen des Dresden-Passes,
Ehrenamtspass-Inhaber, Menschen, die zum anspruchsberechtigten Personenkreis gemäߧ1 Asylbewerberleistungsgesetz gehören, sowie...(Mehr Info)
Ticketpreise
ab 23,00 EUR und Ermäßigungen
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Bild: Caída del Cielo - Rocío Molina
Fr 06., Sa 07.12. jeweils 20:30 Uhr Großer Saal
Eintritt: 23 I 11€
Unsere Aktionsangebote sind nur über das Besucherzentrum +49 351 264 6246 buchbar.

Caída del Cielo
Rocío Molina (ES)
Nachdem sie beim Festival „Erbstücke“ im April 2019 eine Aufführung verletzungsbedingt nicht tanzen konnte, ist Rocío Molina mit ihrer beeindruckenden Band erneut in HELLERAU zu Gast. In „Caída del Cielo“ – Spanisch für „Vom Himmel gefallen“ – verbindet sie ungezähmten, virtuosen Flamenco mit einem Rock-Konzert und Performancekunst. In sinnlichen Bildern und enormer Energie, mitreißenden Rhythmen und großer Klarheit nimmt Rocío Molina das Publikum mit auf diese große Fahrt zu den gebrochenen Ursprüngen des Flamenco in der Kultur der Gitanos, der spanischen Roma.

Mehr dazu unter https://www.hellerau.org/de/event/caida-del-cielo/
Bild: Festspielhaus Hellerau Dresden

Hellerau steht in mehrfacher Hinsicht als Synonym für Moderne im 20. Jahrhundert, nicht nur bezogen auf die Künste. Der »Mythos« schien zwischenzeitlich indes gefährdet, dem Vergessen anheim zu fallen. Die »Lebensreformgedanken« des ausgehenden 19. Jahrhunderts führten 1909 zur Gründung der Werkstätten und der ersten deutsche Gartenstadt. Das zwei Jahre später erbaute Festspielhaus war für Émile Jaques-Dalcrozes Tanzausbildung völlig anders konzipiert als je ein Theaterbau zuvor. Nach kurzer Blütezeit und langer Ruhepause setzte ab Mitte der 1990er Jahre eine künstlerische Belebung in Hellerau ein.