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Bild: Capriola di GioiaBild: Capriola di Gioia
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Information zur Veranstaltung

Das Ensemble Capriola di Gioia wurde 2007 von dem Cembalisten/Organisten Bart Naessens und der Sopranistin Amaryllis Dieltiens gegründet. Bart Naessens studierte Cembalo, Orgel und Dirigieren in Leuven sowie am Pariser Konservatorium. Als gesuchter
Continuo-Spieler musizierte er u.a. mit Ensembles wie Il Gardellino, Collegium Vocale, der Nederlandse Bachvereniging oder B’Rock. In letzter Zeit tritt er vermehrt auch als Dirigent mit eigenen Ensembles in Erscheinung – so etwa mit BachPlus, mit dem er sich dem (Kantaten-) Repertoire Johann Sebastian Bachs und seiner Zeitgenossen widmet.
Amaryllis Dieltiens studierte ebenfalls in Leuven sowie am Konservatorium in Amsterdam und an der dortigen Nationalen Opern-Akademie. Bereits während ihrer Studienzeit sang sie die unter-schiedlichsten Rollen vom Frühbarock bis zur Moderne. Bislang hat sie u. a. mit dem Residentie Orkest, dem Orchestra of the 18th Century, B’Rock, dem Amsterdam Baroque Orchestra gear-beitet unter der Leitung von Dirigenten wie z.B. Konrad Junghänel, Frans Brüggen, und Ton Koopman. Im Ensemble Capriola di Gioia fließen beider musikalische Temperamente ineinander: die Freude am Musizieren, der Spaß am Entdecken und Experimentieren und ein intensives Gespür für Drama und Emotion. Auf seinen von der Fachkritik hochgelobten CDs hat das En-semble vornehmlich Werke abseits des gängigen Repertoires eingespielt, so etwa Musik von Zeitgenossen Claudio Monteverdis, oder das „Stabat Mater“ von Luigi Boccherini. Capriola di Gioia musiziert sowohl als Duo wie auch, je nach den Erfordernissen der aufzuführenden Werke, als größeres Ensemble bis hin zu Kammerorchester-Stärke, wobei namhafte Kollegen wie zum Beispiel der Geiger Dmitry Sinkovsky oder die Cellistin Catherine Jones dazu stoßen. Bei seinem Kempener Konzert wird das Ensemble in einer neunköpfigen Besetzung zu hören sein (Sopran mit Streichern, Oboe, Laute und Cembalo), um Werke, vor allem virtuose Sopran-Arien, von Händel und seinem seinerzeit genauso berühmten Zeitgenossen Nicola Porpora (1686 – 1768) aufzuführen.