Bild: Carrying a Dream - Danish Dance TheatreBild: Carrying a Dream - Danish Dance Theatre
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Information zur Veranstaltung

Choreographie: Tim Rushton (UA im April 2019)

Musik (Bandeinspielung): Biosphere, u.a., sowie Ausschnitte aus Reden von Harvey Milk, Eleanor Roosevelt, Malcolm X u.a.

Tim Rushton, seit 2001 Künstlerischer Leiter und Choreograph des Danish Dance Theatre, das bereits mit drei seiner Produktionen (zuletzt „Black Diamond“ 2014) das Leverkusener Publikum begeisterte, übergibt die künstlerische Leitung der Compagnie 2018 an den Schweden Pontus Lidberg. Zum Abschluss kreiert er noch einmal ein Tanzstück mit dem Danish Dance Theatre, in dem er die Themen Humanität und Menschenrechte reflektiert (und dessen Titel, einen Traum weiterzutragen, fast auch wie ein Wunsch an Ensemble und Publikum klingt).
Die Bühne ist ein leerer Raum, ein Mann tritt auf und wird mit Stimmen der Vergangenheit konfrontiert, Stimmen bekannter Persönlichkeiten, die begeistert haben, die Hoffnung und Stärke gaben und die auf eine Reise voller Poesie, Leidenschaft und Kraft mitnehmen. „Carrying a Dream“ ist inspiriert von einer Reihe historischer und politischer Reden, die die Welt veränderten und in denen Rassismus, Gleichberechtigung und sexuelle Selbstbestimmung diskutiert werden – Themen, die bis heute widersprüchliche Ansichten, Empörung und Faszination hervorrufen (und damit das Stück zu einem spannenden Beitrag zum Spielzeitthema „QuerDenker“ werden lassen).

Mit ergreifenden poetischen und manchmal auch schonungslosen Tanzszenen will Rushton einige der historischen Momente berühren, in denen die Rechte von Menschen in Frage gestellt wurden. Eine Kollage aus Musik und Ausschnitten berühmter Reden begleiten dabei persönliche Geschichten über das, was war und wo wir jetzt sind.
Kurz nach der Uraufführung in Kopenhagen kommt die Produktion ins Forum und lässt das Leverkusener Publikum noch einmal an der erfolgreichen Zusammenarbeit von Tim Rushton mit dem Danish Dance Theatre teilnehmen.