Bild: Cecile Corbel
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Information zur Veranstaltung

In der Geschichte um die Feen von Cottingley machte sich Sir Arthur Conan Doyle zum Fürsprecher mehrerer Fotografien, auf denen Wesen aus der Welt der Feen und Elfen abgebildet waren. Alle diese Bilder waren Fälschungen. Wenn der Autor der Abenteuer des Sherlock Holmes ein Zeitgenosse von Cécile Corbel gewesen wäre, hätte es ihm genügt, auf sie als Fee Morgana hinzuweisen. Alle wären mit ihm einer Meinung gewesen: Die Welt der Feen ist keine Legende.

Geboren ist Cécile Corbel in Pont-Croix, im Département Finistére in der Bretagne.
Bereits ihre rötlichen Haare und ihre gälische Erscheinung deuten auf ihre Zugehörigkeit zur keltischen Welt hin.
Seit dem 15. Lebensjahr spielt sie Harfe und schöpft dabei als Liedautorin aus der Sagenwelt König Arthurs.
Sie vertraut den überlieferten alten Mythen, in denen die Reise bereits eine Initiation bedeutet.
Und so hat sich diese echte Fee mit ihren Musikern auf ihre Reise gemacht, mit zahlreichen Konzerten in Frankreich, Deutschland, Amerika, bis man in Japan auf sie aufmerksam wurde.
Die Ghibli-Studios fragten an, für den letzten Film von Hayao Miyazaki (Regie u.a. für „Mein Nachbar Totoro“ und „Ponyo“) die Filmmusik zu komponieren und zu interpretieren.
Ihre Filmmusik zum Animationfilm „Arrietty - Die wundersame Welt der Borger“ wurde in Japan mit einer Goldenen Schallplatte sowie dem Preis für die beste Filmmusik 2011 ausgezeichnet.

Am 26. Februar 2014 startete der Film „Land der Bären“ (Regie: Guillaume Vincent) in den französischen Kinos, mit dem Soundtrack von Cécile Corbel.
Sie war am neuen Album von dem in Frankreich populären Sänger Stanislas mit Harfe und Gesang beteiligt, welches am 28. April 2014 erschien.
Cécile´s Album „La Fiancée“ (Die Verlobte) wurde am 6. Oktober 2014 veröffentlicht.