Bild: Cédric Pescia
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Niemand Geringeres als Goethe schrieb über die Musik Bachs, dass sie klinge „als wenn die ewige Harmonie sich mit sich selbst unterhielte, wie sich’s etwa in Gottes Busen, kurz vor der Weltschöpfung, möchte zugetragen haben. Es war mir, als wenn ich weder Ohren, am wenigsten Augen, und weiter keine übrigen Sinne besäße noch bräuchte.“ Ein Pianist, der durch Virtuosität glänzen will, würde nicht Bachs „Kunst der Fuge“ auswählen. Wer sich als Musiker aber in tiefe musikalische Prozesse begibt und nach der Offenbarung dieses Geheimnisses sucht, dem ist dieses Werk an die Hand gegeben. Die Interpretation des französisch-schweizerischen Pianisten Cédric Pescia zeichnet sich durch rhythmisches Gefühl sowie Erfindungsreichtum in Phrasierung und Auszierung aus. Bachs „Kunst der Fuge“ liegt dem vielseitigen Pescia, der auch als Interpret von Schumann, Debussy, Messiaen und Couperin für Furore sorgte, seit Jahren am Herzen. Gleich mit seinem Debütalbum, Bachs „Goldberg-Variationen“, begeisterte er die Fachwelt. Mittlerweile ist er Gast in den großen Konzertsälen der Welt.