Charlie Cunningham + Support: Oh Land Tickets - Würzburg, Freitreppe Alter Hafen

Event-Datum
Samstag, den 03. August 2019
Beginn: 20:00 Uhr
Event-Ort
Oskar-Laredo-Platz 1,
97080 Würzburg
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Tourist Information Würzburg (Kontakt)

Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr haben freien Eintritt.
Die ermäßigten Preise gelten gegen Vorlage der gültigen Legitimation für:
SchülerInnen, Azubis, Studierende, Wehr- und Zivildienstleistende, Schwerbehinderte (ab 60%), Erwerbslose, SozialhilfeempängerInnen und RentnerInnen sowie InhaberInnen der Bayerischen Ehrenamtskarte
Rollstuhlfahrer und Schwerbehinderte mit "B" im Ausweis erhalten in der Tourist Information & Ticket Service in Würzburg für sich und die Begleitperson EIN ERMÄSSIGTES Ticket: 1 Ticket = 2 Personen

INFO ZUR TEILBESTUHLUNG: Die Gäste können wahlweise...(Mehr Info)
Ticketpreise
ab 26,50 EUR und Ermäßigungen
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Bild: Hafensommer Würzburg
CHARLIE CUNNINGHAM
Charlie Cunningham ist nach Meinung vieler Kritiker eines der größten neuen Talente Großbritanniens und hat in Deutschland mittlerweile den Status einer festen Größe erreicht. Bei seinen Tourneen spielt er regelmäßig vor ausverkauften Sälen, so geschehen 2018 beim Reeperbahnfestival im Hamburger „Michel“. Wer ihn spielen hört, merkt sofort, dass da mehr kommt als nur ein Mann mit Gitarre und Stimme. Schon die ersten Töne der fingergezupften Gitarre und der glasklare Gesang gehen einen unmittelbar an. Er kombiniert in seinem eigenen Stil authentisch wirkende, gut geschriebene Texte mit einem perkussiven, virtuosen Gitarrenspiel, das direkt Gänsehautfeeling erzeugt.
Der aus Oxford stammende Singer-Songwriter verbrachte einige Jahre in Sevilla und lebt nun in London. In seinem neuen Album „Permanent Way“ dokumentiert er die Ungewissheit im Leben: das Verlangen nach Intimität und Liebe, aber auch Unabhängigkeit und Abstand. Die Musik klingt melodisch, gefühlvoll und so, als ob er auf der Suche ist nach etwas, das er noch nicht kennt. Wie sich selbst lässt er auch seinem Publikum Zeit zu atmen, jedes Stück speziell zu genießen und den Tönen nachzuhören. Was bleibt, ist ein tiefes Gefühl und die Freude, etwas ganz Besonderes erlebt zu haben. Zusammen mit seiner Band kommt er nun zum ersten Mal überhaupt für ein Konzert nach Würzburg.
Hörprobe: https://www.youtube.com/watch?v=S8Tf9Ge0MWg
Website: https://www.charliecunningham.com



Oh Land
Seit 2008 veröffentlichte die dänische Sängerin und Komponistin insgesamt vier Studioalben. Zwar hatte sich die damals 18-Jährige schon eine Karriere als Ballerina ertanzt (beim Königlich Schwedischen Ballett), doch wegen einer schlimmen Rückenverletzung musste sie ihre beruflichen Pläne ändern. Seitdem ist Nanna Øland Fabricius als „Oh Land“ unterwegs.
Ihr fünftes Album „Family Tree“ (erscheint im Mai) ist ein vergleichsweise intimes Werk. Sie verarbeitet darin abwechslungsreiche Lebensjahre mit Emigration in die USA, Heirat, Baby, Scheidung und Rückkehr in ihre Heimat Dänemark. Dafür hat sie alles in die Waagschale geworfen und sich mit den Ungewissheiten ihres Lebens auseinandergesetzt. Die Stücke sind raffiniert in ihrer Komposition und instrumentalen Umsetzung und bauen eine Brücke zwischen Radiotauglichkeit und einer Musik weitab des Mainstreams.

Bei ihren Live-Auftritten verwendet „Oh Land“ ein Drumpad, mit dem sie Sound Samples abspielen kann und das abhängig von ihrer Interaktion mit dem Gerät Bilder auf Ballons projiziert. Außerdem hängt ein LED-Monitor dran, der im Rhythmus ihrer Bewegungen aufleuchtet. Audio, Video, viel Vergnügen.

Besetzung:
Oh Land aka Nanna Øland Fabricius (Gesang, Keyboards, Electronic percussion), Duopartner (X, Y, Z)
Bild: Bockshorn Theater Würzburg

Vor fast dreißig Jahren, am 30. Oktober 1984, eröffnete Mathias Repiscus in Sommerhausen das Bockshorn Theater mit dem Ziel, in der Region eine professionelle Kabarettbühne zu etablieren. Bereits in den Anfangsjahren gelang es ihm Kabarettgrößen wie Dieter Hildebrandt, H.D. Hüsch, Richard Rogler, Ottfried Fischer, u.a. nach Sommerhausen zu locken. Daneben brachte Repiscus mit dem Bockshorn-Ensemble, zu dem der junge Urban Priol gehörte, eigene Kabarettproduktionen ("Sodumm und Camorra", "Trendzeichen D") auf die Bühne.

Die private und berufliche Partnerschaft mit Monika Wagner-Repiscus seit 1986 ist ein maßgeblicher Faktor in der Erfolgsgeschichte des Bockshorn Theaters.
Nach 17 Jahren in Sommerhausen zog das Bockshorn im Oktober 2001 in den Kulturspeicher nach Würzburg um.