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Bild: Chris EckmannBild: Chris Eckmann
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Was soll man zu diesem Künstler noch sagen? Chris Eckman, Mastermind hinter den „legendären“ The Walkabouts, Teil des ebenso heiß und innig verehrten Duos „Chris & Carla“, Teil von Dirtmusic, Distance, Light & Sky, vielgefragter Produzent und nicht zuletzt unermüdlicher Labelboss und Stratege des Glitterbeat-Labels… Einer der ganz großen im Konzert- und Musikwesen, als Künstler, Songwriter und Sänger ebenso wie als Förderer von hervorragender Musik aus aller Welt.

Chris Eckman taucht auf seinem neuen Soloalbum „Where The Spirit Rests“ ganz tief in die Stimmung unserer außergewöhnlichen Zeit ein. Er singt von Verlust, Desorientierung, Wiedergutmachung und der Suche nach einer Heimat. „Ich spielte nicht sonderlich viel Gitarre in den letzten Jahren”, schon vor der Pandemie musste sich Eckman einschneidenden Veränderungen in seinem Leben stellen. Zu seinem Instrument zurückzufinden, gab ihm Halt und Hoffnung: „Von hier an entstanden die ersten neuen Songs. Mein neues Album begann zu wachsen.” Das Songwriting bot ihm eine neue Perspektive. Eine Art Rettungsseil. Ein Weg, um sich seine Gedanken und Emotionen von der Seele zu schreiben. „Es gab keine Deadline. Am Anfang hatte ich nicht mal die Idee, dass aus diesen Songs ein ganzes Album werden könnte” sagt Chris. „Ich schrieb insgesamt zwanzig Songs, von denen es am Ende nur sieben auf das Album geschafft haben.”

„Unwiderstehliche, geisterhafte Dämmerstücke“ (Rolling Stone, 4 ½ Sterne)

„Seine Songs sind Folk-Perlen allererster Güte: Der melancholische Opener ‚Early Snow‘, das elegische, streichergetränkte ‚Cabin Fever‘, selbst das schroffe ‚Drinking in America‘ – diese Songs sind betörend, mitreißend und einfach wunderschön. (…) Am Ende steht ein tolles Album mit großen Songs, wunderbar arrangiert und eingespielt.“ (eclipsed)

„Knapp über 44 Minuten dauert dieses Meisterwerk, die Zuschreibungen ‚SingerSongwriter‘ und ‚Folk‘ nicht suchend, nicht verneinend. Es ist bloß die ganz eigene Ausdrucksweise eines Menschen, der vor vier Jahrzehnten einer Fährte gefolgt ist und Erfahrungen an gehäuft hat.“
(Olaf Velte, Frankfurter Rundschau)