Christoph Sieber - Mensch bleiben Tickets - Mainz, unterhaus - Mainzer Forum-Theater

Event-Datum
Freitag, den 15. Februar 2019
Beginn: 20:00 Uhr
Event-Ort
Münsterstraße 7,
55116 Mainz
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Unterhaus Mainz (Kontakt)

EINLASS immer 15 Minuten vor Veranstaltung.

Ermäßigungen für Rollstuhlfahrer / Menschen mit Behinderung & Begleitpersonen sind NUR über den Veranstalter erhältlich! Tel. 06131-232121

Ermäßigungsberechtigt sind Menschen mit Behinderung (ab 80% GdB), Schüler und Studenten, Ehrenamt, SWR Kulturkarte.
Die Ausweise sind unaufgefordert beim Einlass vorzuzeigen.
Rollstuhlplätze können nur direkt über den Veranstalter gebucht werden!

Restkarten unter www.unterhaus-mainz.de oder 06131-232121

Bei größeren Gruppen bitte 06131-232121 anrufen.(Mehr Info)
Ticketpreise
ab 25,20 EUR und Ermäßigungen
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Bild: Christoph Sieber
Neues Kabarett-Solo

Das Gute vorweg: Er ist sich treu geblieben. In "Mensch bleiben", seinem 6. Solo, bietet er das, was ihn auszeichnet: Den schonungslosen, satirischen Blick auf Politik, Kunst und Gesellschaft.
Mit seinen bitterbösen Texten gelingt Christoph Sieber eine gnadenlose Sicht auf unsere Zeit: Warum werden die, denen wir unsere Kinder anvertrauen, schlechter bezahlt als die, denen wir unser Geld anvertrauen? Was wird man über uns sagen in 20, 30 Jahren? Wer werden wir gewesen sein? Und wie konnte es so weit kommen, daß wir Konsumenten sind, User, Zuschauer, Politiker, Migranten, Deutsche, aber immer seltener Mensch?
Doch Christoph wäre nicht Christoph, gäbe es nicht auch immer die andere, die schelmische, urkomische, komödiantische Seite, die uns lachen läßt über unser Dasein. Das Leben ist unzumutbar, doch so ist diese Zumutung vorzüglich zu ertragen. Rechnen Sie mit dem Schlimmsten. Christoph wird es übertreffen.
Was sagt er dazu: "Hallo Leute! Einen bombastischen Abend mit einem Feuerwerk aus Zauberei, Showtanz, Jonglage und 20 brasilianischen Tänzerinnen wollte ich Ihnen nicht zumuten. In ´Mensch bleiben´ geht es lediglich um uns und unser Leben. Da hatten 20 brasilianische Tänzerinnen einfach keinen Platz."