FÜR IHRE SICHERHEIT
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Curtis & Co. – dance affairs: Do you contemporary dance? Tickets - Ulm, Stadthaus Ulm

Event-Datum
Mittwoch, den 16. Juni 2021
Beginn: 20:30 Uhr
Event-Ort
Münsterplatz 50,
89073 Ulm
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: ROXY gemeinnützige GmbH (Kontakt)

Ermäßigungen sind erhältlich für:
Studierende, Schüler, Freiwilligendienstleistende und Auszubildende.
Bitte Nachweis zeigen lassen - dieser soll auch zur Veranstaltung mitgebracht werden.

***

Menschen mit Behinderung, die einen Anspruch auf eine Begleitperson haben ("B" im Ausweis), werden gebeten, Tickets direkt beim Theater Ulm oder beim ROXY zu kaufen. Nur dann kann der Begleitperson ein Freiticket ausgestellt werden.

Öffnungszeiten ROXY TicketService:
Dienstag—Freitag, 14:00—19:00 H
0731.96862-0, Schillerstraße 1/12, 89077 Ulm

Öffnungszeiten Theater Ulm:
Montag,...(Mehr Info)
Ticketpreise
ab 19,00 EUR und Ermäßigungen *
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Bild: Ulm Moves!
Choreografin und Tänzerin Susanna Curtis erzählt mal philosophisch, mal poetisch, mal fast humoristisch-kabarettistisch von ihrer jahrelangen Recherche im zeitgenössischen Tanz, von ihren persönlichen Erlebnissen und von krisenhaften Momenten, die sie im Laufe ihrer 35-jährigen Karriere durchgemacht hat. Das Publikum erfährt hautnah, wie sie Antworten zu ihren Fragen sucht und findet – was ist zeitgenössischer Tanz überhaupt? Und warum interessieren wir uns für Tanz (oder nicht)? Curtis lässt die Hüllen fallen, um den Tanz augenzwinkernd unter dem modischen Mantel des Konzeptuellen, des Authentischen hervorzuholen und die theaterreife Magie des Alltags zum Strahlen zu bringen.
Bild: Stadthaus Ulm

Informationen über das Stadthaus in Ulm:
 
Mit dem Abriss eines sanierungsbedürftigen, ehemaligen Klostergebäudes aus dem 13. Jahrhundert war 1874 auch der Wunsch nach einer Aufwertung des Ulmer Münsters verbunden. Die Kathedrale sollte den Platz alleine beherrschen. 1890 schließlich war die Aufstockung des Turmes zum höchsten Kirchturm der Christenheit vollendet. Die nächsten hundert Jahre aber stritt die Bürgerschaft, stritten Kommunalpolitiker, Architekten und Stadtgestalter über den richtigen Rahmen und Bauwerke, die in Dialog treten können mit dem nunmehr wie verloren auf dem sehr weitflächigen Platz stehenden Ulmer Münster. Nach vielen gescheiterten Versuchen lobte Ulm 1986 noch einmal einen Wettbewerb aus. Es sollte endlich der letzte werden, der die Lösung bringt. Am 15. November 1986 entschied sich das Preisgericht für den Entwurf des New Yorkers Richard Meier. Ein Sturm der Entrüstung brach los. Jahrelang debattierte die Bürgerschaft mit demokratischer Leidenschaft über Architekur. Unterstützt wurde der "Richard-Meier-Bau" von der großen Mehrheit des Gemeinderats, vom Kirchengemeinderat, vom Münsterbaumeister, vom Präsidenten des Landesdenkmalamtes, von hochrenommierten Architekturkritikern und vielen mehr. Ein Bürgerentscheid - es gab rund 3000 mehr Neinstimmen als Befürworter - scheiterte 1987, weil das Quorum nicht erreicht wurde. Heute ist das Stadthaus aus der Mitte Ulms nicht mehr wegzudenken
 
(Text und Foto: stadthaus.ulm.de)