DOG EAT DOG (USA) + Gäste - YEAR OF THE DOG 2018 Tour /Crossover Party Tickets - Mannheim, 7er Club

Event-Datum
Freitag, den 03. August 2018
Beginn: 20:45 Uhr
Event-Ort
Industriestr. 7,
68167 Mannheim
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Der Mannheim Kult (Kontakt)

Angaben für Begleitpersonen nur über den Veranstalter:

Tel: 01742449808
Mail: DerMannheimKult@gmx.de
Ticketpreise
ab 27,60 EUR
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Bild: Dog Eat Dog
Avocado Booking, der 7ER Club und Der Mannheim Kult präsentieren: Am Fr.03.08.2018 Einlass ab 20.00 Uhr auf der SOMMERBÜHNE am 7ER CLUB, Industriestraße 7, 68169 Mannheim DOG EAT DOG (USA) Hardcore Metal Hip Hop Punk Crossover since 1991 Die Darlingband aller Skater und Surfer der 90er und 2000er Jahre! Dog Eat Dog ist eine 1991 gegründete, US-amerikanische Crossover-Band aus New Jersey, die Stile wie Hardcore-Punk, Heavy Metal und Hip-Hop kombiniert. Sie werden von vielen als Pioniere des Crossover angesehen. Ihre damals innovative, stark auf Party ausgelegte Musikrichtung führte Mitte der 1990er Jahre zu einem Boom im Musikbusiness. Von anderen Bands des Genres unterscheidet sich die Instrumentierung von Dog Eat Dog durch die Einbindung eines Saxophons. Die Band Dog Eat Dog entstand 1989 im Umfeld von Mucky Pup, einer in New Jersey recht erfolgreichen Crossover-Band. Im Sommer 1989 verließ Dan Nastasi Mucky Pup und begann mit Sean Kilkenny und Dave Neabore eigene Songs zu schreiben. Sänger dieser neuen Gruppe wurde bald darauf John Connor, ein früherer Schulfreund Seans, der zu dem Zeitpunkt bereits Erfahrung als Frontmann in verschiedenen Bands hatte. Als Schlagzeuger kam Brett Austin hinzu. Schließlich baten sie ihren guten Freund Kevin Reilly für die Band das Saxophon zu spielen. Der erste Auftritt fand im Probenraum der Band vor 50 versammelten Leuten statt. Insbesondere das Zusammenspiel von Gitarren, Gesang und Saxophon stießen auf Begeisterung. Eine Weile später begannen Dog Eat Dog mit Auftritten in den Clubs von New Jersey und der Umgebung. Erfahrungen mit Live-Auftritten hatten sie bereits durch ihre ehemaligen Bands. Schließlich wurden Produzenten und Plattenfirmen auf die Gruppe aufmerksam. Ein Jahr später gelang der Band mit All Boro Kings der Durchbruch. Mit Erscheinen dieses Albums beschloss Gitarrist Dan Nastasi, der später seine eigene Band Nastasee gründete, aus familiären und beruflichen Gründen aus der Band auszusteigen. Vorübergehend übernahm Parris Mayhew seine Position. Es folgte eine Europa-Tournee, wo Dog Eat Dog als Vorgruppe für Biohazard auftrat. Nach der Tour verließ Mayhew die Band wieder. An seiner Stelle kam Marc DeBacker in die Band. Wenig später verließ auch Schlagzeuger Dave Maltby Dog Eat Dog aus persönlichen Gründen und wurde von Brandon Finley ersetzt. Außerdem wurde Scott Mueller als Saxophonist verpflichtet. Die größte Anhängerschaft hatten Dog Eat Dog in Europa. Während sie in den USA oft in kleineren Clubs auftraten, spielten sie in Europa Konzerte in Arenagröße und waren auch auf vielen Festivals vertreten; das größte war 1995 das Dynamo Open Air in den Niederlanden. 1996 erschien Play Games. Für dieses Album arbeiteten Dog Eat Dog mit Ronnie James Dio („Games“) und RZA vom Wu-Tang Clan („Step Right In“) zusammen. An die Veröffentlichung des Albums schloss sich eine ausgedehnte Tournee mit Auftritten bei Festivals wie PinkPop und Roskilde an. Im Sommer 1999 erschien das Album Amped / nur in Europa, nicht aber in den USA, was der Hauptauslöser dafür war, dass Dog Eat Dog sich von ihrer damaligen Plattenfirma Roadrunner Records trennten. Ein Jahr später veröffentlichte Roadrunner Records In The Dog House: The Best And The Rest, welches größtenteils aus Remix-Versionen der alten Tracks bestand. Dog Eat Dog distanzierten sich von diesem Album, da sie zum Zeitpunkt der Veröffentlichung nicht mehr bei Roadrunner unter Vertrag standen und somit auch kein Mitspracherecht am Material gehabt hatten. Seit 2000 tourten Dog Eat Dog größtenteils durch Europas Clubs und sammelten neues Material. 2003 fanden sie mit Vibra ein neues Management und kamen so in Kontakt mit Claus Grabke.[3] Mit ihm arbeiteten sie an Songs wie „M.I.L.F.“, „Hell Yeah“, „Cannonball“ und „Undivided“ für ihr neues Album. Bei letzterem singt Marta Jandová von Die Happy als Gastsängerin.[4] Während der Arbeiten an Walk With Me brachte Universal 2005 die Live DVD Dog Eat Dog - Live at Dynamo mit dem 1995er-Auftritt auf dem Dynamo Open Air auf den Markt. Am 26. Mai 2006 wurde das Studioalbum Walk with Me veröffentlicht. Im selben Jahr wurde bekanntgegeben, dass Gründungsmitglied Sean Kilkenny die Band aus privaten Gründen verlassen hat. Vorübergehend übernahm Roger Haemmerli von der Schweizer Band Henchman seinen Part, bis im Mai 2006 mit Matt Salem ein Ersatz für Kilkenny gefunden wurde. Im April 2007 verließ er Dog Eat Dog überraschend wieder. Seine Stelle wurde vom Thumb Gitarristen Axel „AXE“ Hilgenstöhler eingenommen. Die nächsten Jahre verbrachte die Band viel Zeit mit verschiedenen Touren weltweit. 2009 kam es zur „15th anniversary of All Boro Kings“ Tour, zu welcher Gitarrist Roger Haemmerli wieder zurück zur Band stieß und Axel Hilgenstöhler für alle Konzerte ersetzte. Im darauffolgenden Frühjahr begannen Dog Eat Dog ihre Tour zum 20-jährigen Bestehen. Auch diese Tour führte sie wieder über einige Konzerte in den USA nach Europa. Noch immer gilt die Band nicht nur wegen ihrer sehr guten Live Show sondern auch wegen ihres außergewöhnlichen Musikstils als einer der beliebtesten Festivalbands. Wir freuen uns das sie auch dieses Jahr wieder für eine Show nach Mannheim kommen. Alben: 1993: Warrant EP 1994: All Boro Kings 1996: Play Games 1999: Amped 2005: Live at Dynamo (DVD) 2006: Walk with Me 2017: Brand New Breed Aktuelle Besetzung: Gesang - John Paul Luke Connor Gitarre - Roger Haemmerli Bass - Dave Neabore Schlagzeug - Brandon Jay Finley Saxophon/Backup Voc - Roland Kresse/Daniel Mallmann
Ermöglicht mit Unterstützung von Zildjian, Drum Craft, One Two Six und Skate de Luxe
Bild: 7er Club Mannheim

Der 7er Club Mannheim bietet neben zahlreichen Live-Gigs aus allen Bereichen der Rockmusik - von Alternative und Hardrock über tanzbaren Indie bis zu Punk, Metal und Gothik in allen möglichen Variationen, sowie Club Parties zum Beispiel in der Richtung Techno-Tech-House-Minimal an. Das Veranstaltungsprogramm hat gute Bands, der DJ immer gute Mucke und die Bar niedrige Preise. Weiterhin ist der 7er auch für Prviatveranstaltungen zu mieten. Jeder Besuch lohnt sich!

7er Club, Mannheim