DOTA + Pam Pam Ida Tickets - Würzburg, Freitreppe Alter Hafen

Event-Datum
Sonntag, den 04. August 2019
Beginn: 19:30 Uhr
Event-Ort
Oskar-Laredo-Platz 1,
97080 Würzburg
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Tourist Information Würzburg (Kontakt)

Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr haben freien Eintritt.
Die ermäßigten Preise gelten gegen Vorlage der gültigen Legitimation für:
SchülerInnen, Azubis, Studierende, Wehr- und Zivildienstleistende, Schwerbehinderte (ab 60%), Erwerbslose, SozialhilfeempängerInnen und RentnerInnen sowie InhaberInnen der Bayerischen Ehrenamtskarte
Rollstuhlfahrer und Schwerbehinderte mit "B" im Ausweis erhalten in der Tourist Information & Ticket Service in Würzburg für sich und die Begleitperson EIN ERMÄSSIGTES Ticket: 1 Ticket = 2 Personen

INFO ZUR TEILBESTUHLUNG: Die Gäste können wahlweise...(Mehr Info)
Ticketpreise
ab 26,50 EUR und Ermäßigungen
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Bild: Hafensommer Würzburg
DOTA

»Eine unverwechselbare Synthese von Pop, Politik und Poesie« – damit würdigte die Jury des Deutschen Kleinkunstpreises die Musik von Dota.
Mastermind und Frontfrau der Band ist die Berlinerin Dorothea Kehr. Seit 2002 singt sie Lieder über Themen, die sie bewegen. Zuerst hat sie sich mit viel Mut, Einsatz und Herzblut durch Kneipen, kleine Clubs und auf der Straße durchgeschlagen – daher der Name »Kleingeldprinzessin«. Ihre selbst getexteten Songs zeugen von einer starken, klaren Haltung und haben oft literarische Qualität (Fred-Jay-Preis). Anfangs noch solo unterwegs, hat sie sich 2003 mit ein paar tollen Jazzmusikern zusammengetan. Zuerst als »Dota und die Stadtpiraten«, seit 2013 nur noch unter dem Namen »Dota«.

Mit dem aktuellen Album »Die Freiheit« (2018) kommen Dota auf die Hafensommerbühne. Pointierte, fein gesponnene intelligente Texte, raffiniert komponierte Melodien und ein weltmusikalischer Sound im Gewand von hipper Popmusik treffen den Hörnerv unserer Zeit. Fein abgestimmte Klangfarben tönen wie eine Melange aus Folk Rock, Bossa Nova, Jazz, Kirmesmusik und klassischem Lied. Man hört elektronische Sounds, sensible Percussion-Modulationen, variationsreiche Strings und Kehrs charakteristische Stimme. Darauf darf sich das Hafensommer-Publikum schon mal freuen.

Website: https://kleingeldprinzessin.de
Hörprobe: https://www.youtube.com/watch?v=_2tWK9gcQCM

Besetzung: Dorothea Kehr (vocals, guitar), Jan Rohrbach (guitar), Patrick Reising (keys), Janis Görlich (drums)

Pam Pam Ida – die gwohnte Gäng
In Würzburg mit dem Silberfischorchester

Liebe zur Popmusik und zum Dialekt, die zelebrieren »Pam Pam Ida«. Durchgängig legt sich das bairische Idiom entspannt auf die Musik, die kreuz und quer durch die Klanglandschaften tingelt und für die Stil-Grenzen gar nicht existieren. Warum auch, wenn’s doch schön tönt? Und das tut es allemal: Die instrumentelle Vielfalt der Sechs-Mann-Band gibt zwischen Pomp und Minimalismus so ziemlich alles her. Wo soeben noch Geige, Cello und Kontrabass tönen (dazugegeben vom Silberfischorchester), knallt im nächsten Moment „Dicke-Backen-Musik“ à la LaBrassBanda.

Pam Pam Ida schafften es mit dem Video und Song »Gockl« ziemlich fix zum Insidertipp der Heimatsound-Szene. Thematisch bringen Sie Politisches, Seriöses, Alltägliches ebenso unter wie Humor, glänzen dabei mit Authentizität und Frohsinn und wechseln schwuppdiwupp von fetzigen zu sensibel betexteten Liedern. Obacht Hafentreppe: Da springt nicht nur der Funke schnell über.
Bild: Bockshorn Theater Würzburg

Vor fast dreißig Jahren, am 30. Oktober 1984, eröffnete Mathias Repiscus in Sommerhausen das Bockshorn Theater mit dem Ziel, in der Region eine professionelle Kabarettbühne zu etablieren. Bereits in den Anfangsjahren gelang es ihm Kabarettgrößen wie Dieter Hildebrandt, H.D. Hüsch, Richard Rogler, Ottfried Fischer, u.a. nach Sommerhausen zu locken. Daneben brachte Repiscus mit dem Bockshorn-Ensemble, zu dem der junge Urban Priol gehörte, eigene Kabarettproduktionen ("Sodumm und Camorra", "Trendzeichen D") auf die Bühne.

Die private und berufliche Partnerschaft mit Monika Wagner-Repiscus seit 1986 ist ein maßgeblicher Faktor in der Erfolgsgeschichte des Bockshorn Theaters.
Nach 17 Jahren in Sommerhausen zog das Bockshorn im Oktober 2001 in den Kulturspeicher nach Würzburg um.