Daniel Herskedal (NOR) Tickets - Karlsruhe, Kulturzentrum Tempel, Scenario-Halle

Event-Datum
Donnerstag, den 05. März 2020
Beginn: 20:00 Uhr
Event-Ort
Hardtstrasse 37 a,
76185 Karlsruhe
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Kulturzentrum Tempel (Kontakt)

Ticketpreise
ab 17,10 EUR
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Bild: Daniel Herskedal
onnerstag, 5. Mär, 2020 20 Uhr Scenario Halle
Daniel Herskedal (NOR)

neue Klangwelten an den Rändern von Jazz, Klassik und Folk

Daniel Herskedal - tuba and bass trumpet
Bergmund Waal Skaslien - viola
Eyolf Dale - piano
Helge Andreas Norbakken - percussion

Der norwegische Komponist und Tubist Daniel Herskedal hat sich ohne Einschränkungen und Konventionen einen Namen als Musiker gemacht, die Grenzen seines Instruments technisch und klanglich erweitert und damit faszinierende und hypnotisierend schöne Musik erschaffen. Kompositionsaufträge von beispielsweise dem BBC Concert Orchestra, uraufgeführt beim London Jazz Festival in der Royal Festival Hall, dem Trondheim Jazz Orchestra oder der Royal Norwegian Navy Band sind ein Teil seines musikalischen Schaffens. Darüber hinaus kennt man ihn von seinem Duo mit Marius Neset, dem Trondheim Jazz Orchestra und Django Bates.

Man könnte denken, dass die Tuba nicht das angesagteste Leadinstrument weder in der Klassik noch im Jazz ist. Aber „angesagt“ hin oder her: Wer so viel Musik erschafft, muss zwangsweise auch sein eigenes Projekt auf die Beine stellen und das geschah 2015 mit dem Album Slow Eastbound Train, mit dem Herskedal durch ganz Europa tourte. Die ZEIT bestätigte ihm denn auch: “.. Schmatzend, atmend erhebt sich die verführerische Melodie aus der Tuba.. [und] die Basstrompete säuselt und singt, saugt den Hörer ein, die Reise kann beginnen.” Auch der Nachfolger

Sein drittes Album Voyage entpuppt sich als sein bisher prägendstes Album, das atemberaubende Schönheit mit einem erfrischend originellen Sound verbindet. Die Musik ist äußerst melodisch, von rhythmischem Flair und lebendigen Farben durchzogen. Wer Herskedal hört, zweifelt des Hipnessfaktor seines Instruments jedenfalls nicht mehr an.
Bild: Kulturzentrum Tempel Karlsruhe

Informationen zum Kulturzentrum Tempel:
 
Der Tempel auf dem Gelände der ehemaligenSeldeneck´schen Brauerei in Mühlburg ist seit 1984 unabhängiges soziokulturelles Zentrum und ein hellwacher Kreativpool aller Sparten. Denndas denkmalgeschützte Gebäude bietet nicht nur Veranstaltungen inden Bereichen Musik, Tanz, Kunst, sondernauch ein lebendiges Netzwerk für Kunst- und Kulturschaffende der freien Szene. Fürbundesweite Strahlkraft sorgt das alljährliche Tanzfestival,seit 2010 in Kooperation mit demZKM und der Kinemathek. DerMikrokosmos „Tempel" umfasst die Tanztribüne von Hans Traut und Margret Wolf, den Vanguarde KulturKlub sowie den Musentempel des Tonkünstlerverbandes und das Piano-Podium im Nachbargebäude Bau 2, zahlreiche Künstlerateliers, ein Multimediabüromit Fotogalerie, die Kindermalwerkstattin der Gablonzerstraße, sowie Proberäumefür junge und etablierte Bands.
 
Das Kernstück des Hauses ist die ebenerdig gelegene Scenario Halle. Das unverwechselbare Ambiente und die auf den neuesten Stand gebrachten technischen und medialen Möglichkeiten, machen diese Halle zu einem optimalen Veranstaltungsort für die unterschiedlichsten Spielarten der freien Kulturszene. Durch die flexible technische Ausstattung lassen sich sowohl ein "Raumtheater" mit Sitzreihen für bis zu 170 Zuschauern, als auch eine „Musikbühne“ mit Bistrotischen, Loungebestuhlung oder Unbestuhlt realisieren. Die Licht- und Tontechnik entspricht allen Erfordernissen eines zeitgenössischen Veranstaltungsraumes.
 
So erreichen sie den Kulturzentrum Tempel in Karlsruhe:
 
mit der Tram vom Hauptbahnhof:
- Tram Linie 6 Richtung Daxlanden
- Haltestelle Entenfang aussteigen
- zu Fuß in die Rheinstraße Richtung Alt-Mühlburg/Friedhof
- an der Hardtstraße rechts ab
- gegenüber der Kirche links rein (Tempelschild).
 
Haltestelle Entenfang - alle Linien:
Tram Linie 5 -> Rheinhafen
Tram Linie 6 -> Daxlanden
Stadtbahnlinie S2 -> Rheinstetten
Stadtbahnlinie S5 -> Wörth
 
Bitte öffentliche Verkehrsmittel benutzen - wenig Parkplätze. (Text: kulturverein-tempel.de)