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Zu Ihrer Sicherheit und der weiteren Eindämmung des Coronavirus finden alle Veranstaltungen unter Einhaltung der aktuellen gesetzlichen Vorschriften statt: Die jeweiligen Veranstalterinnen und Veranstalter tragen Sorge, dass die Hygienemaßnahmen stets überwacht und eingehalten werden.

Daniel Hope & Brixen Festival Orchestra - Neue Welten Tickets - Dresden, Frauenkirche Dresden

Event-Datum
Samstag, den 18. Juni 2022
Beginn: 20:00 Uhr
Event-Ort
Neumarkt,
01067 Dresden
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Stiftung Frauenkirche Dresden (Kontakt)

Ermäßigungsberechtigt sind gegen Nachweis der Ermäßigungsberechtigung:
junge Leute bis 27 Jahre, Studenten, Dresden-Pass-Inhaber, Schwerstbehinderte ab 80% (GdB) und eine Begleitperson.

Rollstuhlfahrer ohne Begleitperson wenden sich bitte zur Buchung des Tickets direkt an den Veranstalter unter: 0351 65606701

Inhaber der SZ-Card und der DREWAG-Kundenkarte erhalten 20% Nachlass pro Ticket auf den regulären Kartenpreis.
Ticketpreise
von 19,00 EUR bis 59,00 EUR und Ermäßigungen *
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Bild: Daniel Hope
Daniel Hope & Brixen Festival Orchestra
Director`s Lounge
mit Daniel Hope im Anschluss an das Konzert
in Kooperation mit dem Vienna House QF Dresden

Felix Mendelssohn Bartholdy Streichersinfonie Nr. 10 h-Moll
Max Bruch Violinkonzert Nr. 1 g-Moll op. 26
Antonín Dvořàk Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 «Aus der Neuen Welt»
Violine Daniel Hope
Brixen Festival Orchestra
Leitung Daniel Geiss
Berühmte Werke können für Komponist:innen Segen und Fluch zugleich sein. Wie es sich anfühlt, wenn ein Werk alle anderen in den Schatten stellt, davon könnte Max Bruch einiges erzählen. Sein 1. Violinkonzert hat sein gesamtes Schaffen überstrahlt. Umso reizvoller, über diesen kompositorischen Tellerrand hinauszuschauen. Denn das ungewöhnliche 2. Violinkonzert, geschrieben für den Stargeiger Pablo de Sarasate, lohnt sich: Ein ergreifender, lyrisch-dunkler erster Satz, ein gleichsam tastend-erzählerischer zweiter und dann energischer Schlusssatz sind wertvolle Entdeckungen und verlangen Geiger:innen alles ab.
Mit Ruhm hatte Antonìn Dvořák wohl weniger Probleme. Er suchte das Rampenlicht und wollte in die Welt hineinstrahlen. Das ist ihm gründlich gelungen mit seiner Sinfonie Nr. 9 „Aus der Neuen Welt“!
Bild: Dresdner Neumarkt

(Quelle Bild: Neumarkt-Dresden.de)