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Bild: Daniel Powter & Band

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Alles fing mit einem schlechten Tag an, der sich in einen der größter Hits der letzten Jahre verwandelte: „Bad Day“ hieß der Song, mit dem Daniel Powter aus dem Nichts heraus die Welt eroberte. Im Handumdrehen war Bad Day die Nummer Eins der Airplay Charts in fast ganz Europa, Kanada, Australien, Neuseeland, in den USA führte der Song wochenlang die Billboard 100 an und für Powter gab es einen Grammy in der Kategorie „Best Male Pop Vocal Performance“:
Daniel Powter ist ein Popkünstler im besten Sinne. Der Sänger, Songwriter und Pianist ist ein herausragendes Beispiel dafür, dass es eine Kunst ist, gute Popmusik zu machen. Ohne Showgehabe, ohne technische Tricks, erdig und intim, nur mit seiner Band, faszinierte der Kanadier das verwöhnte Publikum beim diesjährigen Montreux Jazz Festival – dies, obwohl er kein Jazz Künstler ist.

Nach seinem großartig eingeführten Debüt hat der Mann mit der obligatorischen Kopfbedeckung nun sein zweites Album fertig. Und schon die erste Singleauskopplung, „Next Plane Home“, lässt ein nicht minder beeindruckendes Album erahnen: „Under The Radar“. Der Erwartungsdruck nach einem Hit wie Bad Day ist enorm, doch Powter ist sich sicher, dass das neue Werk dem Stand hält. Durch all die neuen Songs fließt Powters Liebe zum klassischen Pop-Songwriting, zu dem genauso unvergessliche Melodien und hymnische Chöre gehören. Und das Album erweitert Powters Klangpalette, auf der bislang meist das Piano im Vordergrund stand, zudem durch knackige Gitarren, elektronische Flächen und schwebende Streichersätze.