Das Meer: Konzert für Cello, Klavier & Video - Berührende Musik, die die Zeit aufhebt! Tickets - Wangerooge, Kleiner Kursaal

Event-Datum
Donnerstag, den 08. Oktober 2020
Beginn: 20:00 Uhr
Event-Ort
Strandpromenade 3,
26486 Wangerooge
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Kurverwaltung Wangerooge (Kontakt)

Ermäßigt sind Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre, bitte vor Ort einen Ermäßigungsnachweis vorlegen.

Karten für Schwerbehinderte/Rollstuhlfahrer und deren Begleitperson sind nur über den Veranstalter unter der Rufnummer 04469 99-127 erhältlich.

Kinder bis einschließlich 4 Jahren haben freien Eintritt ohne Sitzplatzanspruch.
Ticketpreise
ab 18,00 EUR und Ermäßigungen *
Weitersagen und mit Freunden teilen

Das Meer: Konzert für Cello, Klavier & Video - Berührende Musik, die die Zeit aufhebt!

Bild: Das Meer: Konzert für Cello, Klavier & Video - Berührende Musik, die die Zeit aufhebt!
Das Meer. Strand, Schiffe und Häfen. Seit jeher üben sie ihre Faszination auf den Menschen aus - Sinnbilder der Sehnsucht, des Fernwehs und der Unendlichkeit. Ein Dialog zwischen Michael Rettig (Klavier), Miran Zrimsek (Cello) und den an der See entstandenen kontemplativen Videos des Künstlers Jobst von Berg.

Michael Rettig und Miran Zrimsek bewegen sich auf den Spuren einer zeitgenössischen Romantik. Ihre Musik sucht die Berührungspunkte zwischen Minimalismus, Avantgarde und klassischer Kammermusik.
Melodiös, lyrisch, mit gelegentlichen eruptiven dissonanten Ausbrüchen. Musik mit Tiefgang, ohne vordergründig experimentell zu sein. Im Gegenteil: kontemplative Videobilder und melodiöse Musik, für ein Publikum, das nicht nur Chopin und nicht nur - sagen wir - Leonard Cohen hört, sondern BEIDES. Romantisch, poetisch, neoklassisch. Berührende Musik, die einen atmen lässt und die Zeit aufhebt. Verinnerlicht, so schön, dass sie manchmal schmerzt: "Es geht einem das Herz auf......"(Weserkurier).

Mit kurzen Texten von A. Baricco und J. Hamilton-Paterson.
"Wir bleiben Schiffe auf dem Meer / Überhaupt nicht Enten auf einem Teich / Sail on" (Lawrence Weiner)