Bild: Das Phantom von Opa - Theaterhaus Stuttgart
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Information zur Veranstaltung

Das Phantom von Opa

- der total verrückte Musicalspaß für die ganze Familie!

von und mit Christian Berg
Musik: Paul Glaser. Regie: Christian Berg und Petter Bjällö.

Man könnte diesen Mann als Marathon-Mann bezeichnen, denn allein 2016 legte Christian Berg nicht nur als Autor und Regisseur, sondern immer auch als Darsteller mal eben so drei Uraufführungen hin.
Im März 2016 sorgte er bei Presse und Publikum für Furore, als er sein "Vom Fischer und seiner Frau" eben nicht auf einer großen, bekannten Bühne, sondern am Hamburger Sprechwerk heraus brachte.
Im September folgte "In 80 Tagen um die Welt" mit der Musik von Jan-Christoph Scheibe, und dann im November "Das Gespenst von Canterville" im Winterhuder Fährhaus, Hamburg, zusammen im Duo mit Paul Glaser, dessen Musik schon beim „Fischer“ verzauberte.
Nun bringt Berg seinen neuesten Streich auf die Bühne, der im Frühjahr in seiner und Petter Bjällös Regie in Hamburg seine Uraufführung erleben wird:

„Das Phantom von Opa“

Opa ist tot!
Die Webbers, seine Familie, sind alles andere als traurig, denn Opa hat als berühmter Opernsänger eine Menge Vermögen hinterlassen. Sie wähnen sich schon im Jet-Set-Leben. Also Opa beerdigen, seine Katze Glitzerbella im Tierheim entsorgen und nix wie hin zur Testamentseröffnung.
Die Webbers haben tatsächlich ein Vermögen geerbt, und einer blühenden Zukunft stünde nichts im Wege, wenn.... ja, wenn da nicht Opas Bedingung wäre, dass man sich um Glitzerbella kümmern und sie wie eine Königin behandeln müsse.
Es beginnt eine Jagd auf Glitzerbella und das Opa-Vermögen, die noch dadurch gekrönt wird, dass Opa als Phantom zurückkehrt, weil er etwas Wichtiges vergessen hat.
Als Opa erfährt, dass Glitzerbella verschwunden ist, weigert er sich in den Himmel zurückzukehren, und zwar so lange, bis sein geliebtes Kätzchen wohlbehalten in den Schoß der Familie zurück gekehrt ist.

Christian Berg präsentiert Family-Entertainment at its best und entführt die ganze Familie in Opas und Webbers verrückte Musicalwelt!

"Das Phantom von Opa": Gags im Minutentakt
Mit Jubel und Applaus haben Kleine und Große im Hamburger St. Pauli Theater die Uraufführung des Familienmusicals "Das Phantom von Opa" gefeiert. Christian Berg hat mit dem Komponisten Paul Glaser einen wilden Ritt durch die Welt der bekannten Musicals erschaffen und bringt auch Tabu-Themen und die Stimme von Jens Riewa auf die Bühne.
… Schräg, schräger, Berg! Dieses Musical ist ein herrlicher, frecher Gaga-Spaß. Die Kinder kichern und machen lautstark mit. Sie rufen immer wieder in die Handlung hinein. Und man hört auch Erwachsene ständig schallend lachen. Auch für sie gibt es Gags und Anspielungen im Minutentakt. Wenn wenige Meter von dem Ort, an dem an der Reeperbahn "Cats" einst große Erfolge feierte, jetzt fröhlich von einer Katzenallergie gesungen wird, ist das auch wirklich sehr lustig. - Daniel Kaiser, NDR 90,3

„…ein witziges und skurriles Stück für die ganze Familie.“ - Sat1

„Das Phantom von Opa“ Musical-Spaß mit ernsten Untertönen
Ein echter Kracher! Lautstarke Begeisterung und das Lachen kleiner und großer Zuschauer begleiteten am St. Pauli-Theater die Premiere von „Das Phantom von Opa“. Als federleichtes Familien-Musical bringt Erfolgsproduzent Christian Berg die Jagd der Webber-Familie nach dem großen Geld auf die Bühne.

…das Publikum fährt voll ab auf die lustige Musical-Rate-Show mit sprechenden Puppen und ohrwurmverdächtigen Songs. - Brigitte Scholz, Mopo

Kicherkoller im Theater
„Bergs Stück ist das verrückteste, witzigste und kreativste, was ich seit Langem auf einer Bühne gesehen habe. Spätestens als er als "König der Möwen" mit einem schrägen Vogel auf dem Kopf erschien, Petter Bjällö als gute Fee Linda rosa glitzernd umherschwebte und Opas Rollator zum Discogerät wurde, lagen wir vor Lachen fast unter den Sitzen. Wir hatten Tränen in den Augen, und irgendwann schauten unsere Söhne nicht mehr nur nach vorne, sondern auf uns Eltern, weil wir uns so sichtlich amüsierten und kräftig mitsangen. Beim Familienmusical "Das Phantom von Opa" lohnt sich der Blick auf die Bühne. Der nach links und rechts allerdings auch.“ - Sabine Tesche, Abendblatt