Bild: Das Traumfresserchen - Theater Philharmonie Thüringen
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Information zur Veranstaltung

„In Schlummerland ist das Wichtigste für alle Leute das Schlafen, deshalb heißt das Land auch so. Dabei kommt es nicht so sehr darauf an wie viel, oder wie lange einer schläft, sondern wie gut.“
König

Es ist schon tragisch, wenn ausgerechnet Schlafittchen, die Prinzessin von Schlummerland, nicht schlafen kann. Sie hat Angst vor bösen Träumen. Drachen, Monster und andere gruselige Tiere besuchen sie im Schlaf. Ihre Eltern sind ratlos, denn in Schlummerland ist das allerwichtigste viel und vor allem gut schlafen zu können. Deshalb ist Schlafittchens Papa ja auch König geworden. Wie viele Gute-Nacht-Geschichten und Schlaflieder ihre Mama auch singt, die kleine Prinzessin mag am liebsten gar nicht mehr zu Bett gehen. Auch bittere Medizin schafft keine Abhilfe. Im ganzen Land weiß niemand Rat. Also muss sich der König selbst auf die Reise begeben, um am Nordpol und in den Bergen, in der Wüste und auf den Wiesen ein Mittel gegen böse Träume zu suchen.

In der Spielfassung des Puppentheaters ist die Bühne ein Himmelbett. Mit Licht und Schatten entstehen auf der Bettdecke Welten zwischen dem Blau der Arktis und dem Rot der Prärie; die kleine Puppe wird im lebendigen Spiel zum großen Sorgenkind und einzelne Finger gestalten ein würdevolles Königspaar.

Thema: Angst vorm Einschlafen und vor Alpträumen

InszenierungDamiet van Dalsum*
BühneMeyke Schirmer*
Figuren, DramaturgieSabine Schramm

Besetzung
PuppenspielerinSabine Schramm
* als Gast