Denker der Freiheit im Porträt: Judith N. Shklar - Mit Hannes Bajohr, Michael Kleeberg und Rainer Hank Tickets - Frankfurt am Main, Literaturhaus Frankfurt

Event-Datum
Montag, den 26. November 2018
Beginn: 19:30 Uhr
Event-Ort
Schöne Aussicht 2,
60311 Frankfurt am Main
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: LITERATURHAUS FRANKFURT e.V. (Kontakt)

Ermäßigungspreis für Mitglieder, Schüler, Azubis, Studierende, Frankfurt-Card-Inhaber und Schwerbehinderte (ab 50 % MdE). Bitte die Ermäßigungsberechtigung zur Veranstaltung unaufgefordert vorzeigen.

Der Zugang zu den Veranstaltungen ist barrierefrei. Der Zugang befindet sich auf der Rückseite des Hauses. Rollstuhlfahrer erhalten ermäßigten Eintritt, die Begleitperson erhält freien Eintritt – um vorherige Anmeldung unter 069 – 75 61 84 0 oder info@literaturhaus-frankfurt.de wird gebeten.
Ticketpreise
ab 9,00 EUR und Ermäßigungen
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Denker der Freiheit im Porträt: Judith N. Shklar - Mit Hannes Bajohr, Michael Kleeberg und Rainer Hank

Bild: Denker der Freiheit im Porträt: Judith N. Shklar - Mit Hannes Bajohr, Michael Kleeberg und Rainer Hank
Gastveranstaltung
Montag 26.11.18 / 19.30 h / Eintritt 9 / 6 Euro
Gelebtes Leben: Denker der Freiheit im Porträt: Judith N. Shklar
Mit Hannes Bajohr und Michael Kleeberg
Moderation: Rainer Hank (F.A.Z.)

Eine Gesprächsreihe über Freiheitsdenken: Judith N. Shklar
Freiheit braucht Vorbilder. Die Idee von ihr bleibt abstrakt, wenn sie nicht in gelebtem Leben verankert werden kann. Deshalb porträtiert die Reihe „Gelebtes Leben. Denker der Freiheit im Porträt“ herausragende Gestalten des Liberalismus: eingebunden in ihre Zeit, ausgesetzt den vielfältigen Versuchungen der Unfreiheit. Die Leitfrage dabei lautet: Können wir heute mit den Ahnen des Liberalismus noch etwas anfangen? Und falls ja, was denn eigentlich? Mit dem Essay „Liberalismus der Furcht“ entwarf die amerikanische Politologin Judith N. Shklar (1928–1992) eine Theorie des Liberalismus, dessen Prinzip die Vermeidung von Grausamkeit und die Minimierung von Furcht ist. Angesichts der Debatten über den Umgang mit Terror und Intoleranz scheinen ihre Thesen an Aktualität nicht verloren zu haben. Hannes Bajohr, Autor und Philosoph, und Michael Kleeberg, Schriftsteller und Essayist, sprechen über Shklars Biographie, ihr Werk und dessen Bedeutung. Der Frankfurter Publizist Rainer Hank (F.A.Z.) kuratiert und moderiert die Reihe.

„Gelebtes Leben“ ist eine Gastveranstaltung der Karl-Hermann-Flach-Stiftung.

Zeichnung Judith N. Shklar: © Falk Nordmann
Bild: Literaturhaus Frankfurt

Wer Bücher liebt, weiß, dass alles an ihnen aufregend ist. Ihre Geschichten, ihre Autoren, ihre Entstehung und die Menschen, für die sie geschrieben sind. Im Literaturhaus Frankfurt kommt alles zusammen! Hier, in der wiedererrichteten Alten Stadtbibliothek dreht sich alles darum, dem Publikum Autoren, Bücher und Ideen auf unterhaltsame, inspirierende Weise in bester Atmosphäre vorzustellen. Bücher von guten Bekannten wie guten Unbekannten. Dafür finden sich im Programm wie am Haus viele Formen, Formate, Reihen, Schwerpunkte und Interessengruppen. Es gibt Lesungen, Diskussionen, Tagungen, Partys und Performances. Wer still liest, folgt einem Autor. Wer ins Literaturhaus geht, trifft ihn auch. Das Publikum des Literaturhauses ist dabei wie die Bücher selbst: vielschichtig und vielseitig.
(Foto: Literaturhaus Frankfurt / ©Sebastian Schramm)