Der 35. Mai - von Erich Kästner - aus der Reihe "Berliner Geschichten" Tickets - Berlin, Theater im Palais

Event-Datum
Freitag, den 06. Oktober 2017
Beginn: 19:30 Uhr
Event-Ort
Am Festungsgraben 1,
10117 Berlin
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: THEATER IM PALAIS Berlin (Kontakt)

Ermäßigung gewähren wir Schülern, Studenten, Auszubildenden, Arbeitslosen** und Berlin-Pass-Inhabern** gegen Vorlage eines gültigen Ausweises.

**Gegen Vorlage des Sozialhilfe- (Berlin Ticket S) und des Personalausweises erhalten Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn nach Maßgabe vorhandener Plätze Karten zum Preis von 3 €. Dieses Angebot ist NICHT vorbestellbar. Ausgenommen sind Premieren, Sondervorstellungen und Silvester.

Begleitpersonen von Schwerbeschädigten (im Ausweis muss das Merkzeichen "B" stehen) erhalten freien Eintritt. Mehr Info)
Ticketpreise
von 20,90 EUR bis 24,20 EUR und Ermäßigungen
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Bild: Berliner Geschichten
"Phantasie ist die Kunst, aus Fehlern zu lernen, die man noch nicht gemacht hat." Apotheker Ringelhuth hat sich da gewappnet, denn er hat nicht nur eine Apotheke, sondern viel Phantasie und diese, so weiß er, "öffnet Türen, die uns der Verstand verschließt." Vor allem am 35. Mai, ein Tag, an dem man auf alles gefasst sein muss.

Natürlich ist es ein solcher 35. Mai, an dem sein Lieblingsneffe Konrad einen Hausaufsatz mit dem Thema "Über die Südsee" aufgebrummt bekommt. Südsee! stöhnt Konrad, wenn wenigstens die Konstruktion eines Hochhauses zu beschreiben wäre - ein Kinderspiel, aber Südsee?!

Hier herrscht Ringelhuthscher Handlungsbedarf! "Wir werden deinem Lehrer eine Südsee hinlegen, die sich gewaschen hat", tröstet der Apotheker und mit Hilfe eines sprechenden Zirkuspferdes und einem Schrank mit einer überraschenden Rückwand geht´s "immer geradeaus" über die merkwürdigsten Stationen unserer Welt hinein in die Südsee und abends zurück, denn Ringelhuth hat Nachtdienst.

In Zusammenarbeit mit der Werner-Viktor Töffling-Stiftung, die uns freundlicherweise die Originalentwürfe der Aufführung von 1954 am Hebbel Theater zur Nutzung zur Verfügung stellt, wollen wir Kästners wunderbare Verbeugung vor der Kraft der Phantasie neu erzählen.

Es lesen Gabriele Streichhahn und Carl Martin Spengler
Begleitet von Ute Falkenau am Klavier

Fassung und Leitung: Barbara Abend

Theater im Palais, Berlin