Der Vetter aus Dingsda Tickets - Coburg, Großes Haus

Event-Datum
Freitag, den 17. Mai 2019
Beginn: 19:30 Uhr
Event-Ort
Schloßplatz 6,
96450 Coburg
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Landestheater Coburg (Kontakt)

Ermäßigungen Großes Haus*
Familienpassinhaber, Schüler, Studenten, Bundesfreiwilligendienstler, ALG I- und ALG II-Empfänger erhalten 50 % Ermäßigung auf den regulären Eintrittspreis.
Schwerbehinderte erhalten auch bei Premieren 50 % Ermäßigung auf den regulären Eintrittspreis; ab Merkmal „B" erhält die Begleitperson eine kostenfreie Eintrittskarte. Freikarte für Merkmal „B" nur buchbar an der Theaterkasse.

Gruppen-Tickets
25 % für Gruppen ab 25 Personen. Schülergruppen ab 20 Personen erhalten eine Ermäßigung von 70%, ebenso deren Begleitpersonen. Nur buchbar an der Theaterkasse.
Mehr Info)
Ticketpreise
von 13,00 EUR bis 37,00 EUR und Ermäßigungen
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Bild: Der Vetter aus Dingsda - Landestheater Coburg
Operette in drei Akten von Eduard Künneke | Libretto von Herman Haller und Fritz Oliven nach einem Lustspiel von Max Kempner-Hochstädt

Wer kennt sie nicht, lästige Verwandte, die man „am liebsten nur von hinten sieht"? Der jungen und schönen Julia de Weert geht es da nicht anders: Ausgerechnet ihr Vormund, der gefräßige Onkel Josef mit seiner Frau Wilhelmine (genannt „Wimpel"), ist zu Besuch, um ihr seinen Neffen August Kuhbrot als Ehemann schmackhaft zu machen – und um sicherzugehen, dass ihr Vermögen damit „in der Familie" bleibt. Aber Julia liebt nur einen: ihren Vetter Roderich. Der ist allerdings vor sieben Jahren nach „Dingsda", einer Stadt im Indischen Ozean, aufgebrochen und hat seither nichts mehr von sich hören lassen. Just da tauchen gleich zwei Fremde auf, die behaupten, Roderich zu sein – wer ist nun der Richtige?

Bevor in dieser amüsanten Verwechslungskomödie am Ende doch noch jeder Topf seinen passenden Deckel findet, wird zu schmissigen Foxtrott-, Tango- und Walzerrhythmen und schwelgerischen Melodien gefoppt, geneckt, geschwindelt und geliebt. Hits wie „Strahlender Mond" oder „Ich bin nur ein armer Wandergesell" begründeten Eduard Künnekes Ruhm als Großmeister der deutschen Operette, neben Franz Léhar und Emmerich Kálmán.

Der Regisseur Jörg Behr arbeitete bereits an Häusern wie dem Staatstheater Oldenburg, Semperoper Dresden, Theater Augsburg, Staatsoper Stuttgart und inszeniert regelmäßig am Theater Freiburg. Mit seiner detaillierten Personenregie und seinem feinen Humor wird er diese Operette auf die Bühne bringen.