Der Zigeunerbaron Tickets - Singen, Stadthalle

Event-Datum
Freitag, den 01. Februar 2019
Beginn: 20:00 Uhr
Event-Ort
Hohgarten 4,
78224 Singen
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Kultur und Tourismus Singen (Kontakt)

Ermäßigungen für die Theaterringe, außer Kinderringe: 20% für Studenten (bis 27 Jahre), Schwerbehinderte (ab 70% Behinderung), Sozialpaßinhaber, (Nachweis durch Vorlage des Ausweises), 30 % f. Schüler und Jugendliche( Nachweis durch Vorlage des Ausweises).
Bei Kammerkonzerten, Symphoniekonzerten und Studiokonzerten erhält der obengenannte Personenkreis 50 % Ermäßigung.
Rollstuhlfahrer und Personen mit Schwerbehinderung mit "B" im Ausweis erhalten für die Begleitperson eine Freikarte. Buchung nur über die Tourist-Information Singen, Tel. 07731/85-504 oder - 262
Ticketpreise
von 17,00 EUR bis 32,00 EUR und Ermäßigungen
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Bild: Der Zigeunerbaron - Johann-Strauß-Operette Wien
Operette von JOHANN STRAUSS
Libretto: IGNAZ SCHNITZER
mit der Badischen Philharmonie im Orchestergraben
Städteoper Südwest / Theater Pforzheim

Auf vielfachen Wunsch der Abonnenten präsentiert das Theater Pforzheim in der Stadthalle Singen nach langer Zeit wieder einmal eine Operette, nämlich „Der Zigeunerbaron“ von Johann Strauss Sohn (1825-1899). In den vergangenen Jahren hatten die Pforzheimer immer wieder mit hochkarätigen Operninszenierungen in Singen geglänzt. Im Orchestergraben sorgt jeweils die Badische Philharmonie für den perfekten Klangteppich. Eine prächtige Ouvertüre, Rhythmen von mitreißendem Schwung und eine wahre Fülle dezent ungarisch gefärbter Musik in meisterlicher Instrumentierung führten die Operette „Der Zigeunerbaron“ zu triumphalen Erfolgen.

Diese spielt in der Gegend um Temesvár im Banat und in Wien im Jahr 1741, „24 Jahre nach der Schlacht bei Belgrad“. Der mittellose Barinkay erbt ein heruntergekommenes Gut, auf das auch der Schweinezüchter Zsupán Anspruch erhebt. Die auf dem Gelände siedelnden Zigeuner erkennen Barinkay als ihren Herren an. Er ist hin- und hergerissen zwischen seiner Liebe zur Zigeunerin Saffi und einer Vernunftheirat mit der Tochter des Schweinezüchters. Schließlich siegt, trotz des Eingreifens des kaiserlichen Sitten-Kommissars, die Liebe.

Die Uraufführung am 24. Oktober 1885 im Theater an der Wien war der größte Bühnenerfolg für den „Walzerkönig“ Johann Strauss. Auf der ursprünglichen Partitur betitelte er sein Werk noch als „Komische Oper“, heute wiegt es sich als Operette noch immer in den Herzen der Zuschauer. Nach einem Ungarnaufenthalt flossen auch „nationale“ Klänge in die Komposition ein. Die schwungvollen Walzer wie „Ja, das alles auf Ehr“ oder der „Schatzwalzer“ sind ebenso bekannt und beliebt wie die großen Chornummern, die voller Energie und Rhythmus strahlen. Inhaltlich vermittelte das Werk zu seiner Entstehungszeit klare Botschaften: „Eine kluge ‚Soziologie der Operette‘ deutet den gesamten ‚Zigeunerbaron‘ ausdrücklich als Kind des bürgerlichen Liberalismus, der widerspiegelt, was die Gesellschaft bewegt“, urteilt Franz Endler in seinem Buch „Johann Strauss – Um die Welt im Dreivierteltakt“.
Bild: Stadthalle Singen

Seit ihrer Eröffnung im Jahre 2007 feiert die Stadthalle Singen Erfolge.

Längst ist sie eine der wichtigsten Eventlocations der Region geworden und konnte sich bereits in ihren ersten Jahren über den Besuch von rund 350.000 Menschen freuen.

Kein Wundern, denn hier stehen regelmäßig internationale und nationale Stars auf der Bühne.
Die Stadthalle ist bekannt dafür, sich namhafte Künstler wie Amy McDonald, the BossHoss oder Clueso zu sichern, die problemlos die 1.900 Plätze der Halle füllen.  
Auch für Musicals, Festivals, Theater, Messen und Lesungen öffnet die Stadthalle ihre Tore, ebenso für Kinder- und Jugendprogramme, Preisverleihungen, Tagungen, Kongresse und, und, und. Es wäre wohl leichter aufzuzählen, was nicht in der Stadthalle Singen stattfindet, denn die Liste ist kurz.
Das moderne Ambiente, das facettenreiche Programm und die wandelbare Bühne machen die Stadthalle Singen zu einem stets einzigartigen Erlebnis.

Wer einmal hier war, der kommt wieder.