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Information zur Veranstaltung

Die Blaue Nacht 

DIE BLAUE NACHT wurde im Jahr 2000 „geboren“, als Nürnberg seinen 950. Geburtstag feierte. Zunächst als einmalige Veranstaltung geplant, die zunächst vor allem den Bürgerinnen und Bürgern die große Vielfalt des Kunst- und Kulturlebens ihrer Stadt zeigen sollte, hat sich die Veranstaltung – wegen des enormen Erfolgs – nicht nur verstetigt sondern auch ordentlich gemausert: Sie findet nun jedes Jahr Anfang Mai statt und hat sich – mit ca. 150.000 Besucher*innen aus dem In- und Ausland und inzwischen über 80 Kunst- und Kulturorten in der Nürnberger Altstadt – zur größten und vielfältigsten Langen Nacht der Kunst und Kultur Deutschlands entwickelt.

Am Wochenende Freitag, 4. Mai und Samstag, 5. Mai 2018 geht also bereits die 19. Blaue Nacht an den Start. „Kunst und Kultur!“ lautet die Botschaft an diesen beiden Tagen. Appetit auf die große BLAUE NACHT kann man sich am Freitag mit der Preview der Projekte aus dem internationalen Kunstwettbewerb holen. Am Samstag startet um 19 Uhr die große BLAUE NACHT mit einer Großprojektion an die Fassaden der Kaiserburg (von Dan Reeder, Künstler, Musiker und amerikanisches Urgestein der Nürnberger Kunstszene), einer Projektion am Neuen Rathaus auf dem Hauptmarkt (Slide Media, Barcelona), mit den zwölf internationalen Projekten aus dem Blaue-Nacht-Kunstwettbewerb und schließlich mit ca. 70 Institutionen, vom Staatstheater über alle Museen bis hin zu allen Kirchen, Kunstvereinen, Galerien, Jazzstudio oder Clubs ... 

A propos "Blau": Die Nürnberger Altstadt wird von einem blauem Netz umhüllt – die Straßenlaternen verströmen blaues Licht, die Schaufenster sind „gebläut“, alle beteiligten Institutionen sind mit blauem Licht als Blaue-Nacht-Orte markiert. Das "Blau" ist also die äußere Klammer, es gibt auch eine inhaltliche, ein Thema: 2018 sind das die "Horizonte“.

Ein Thema, das durchaus auch im Hinblick auf die Bewerbung Nürnbergs um den Titel „Kulturhauptstadt 2025“ zu sehen ist. Denn es ist, gerade in Zeiten wie diesen, enorm wichtig, den eigenen „Gartenzaun“ zu öffnen, über diverse „Tellerränder“ zu schauen, den Horizont zu erweitern, auch über Stadt- und Ländergrenzen hinweg!