Bild: Die Gottesidee in Kants theoretischer und praktischer PhilosophieBild: Die Gottesidee in Kants theoretischer und praktischer Philosophie
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Information zur Veranstaltung

Fachtagung im Haus am Dom


Die Tagung hat die unterschiedlichen Aspekte der Gottesidee in Kants theoretischer wie praktischer Philosophie zum Gegenstand. Dass diese Idee auch in der späten kritischen und nachkritischen Phase der Philosophie Kants verschiedene Stationen durchlaufen hat, ist hinreichend bekannt. In der Kritik der reinen Vernunft und Kants vorkritischen Schriften spielen zu - nächst verschiedene Gottes - beweise eine wichtige Rolle. Allerdings dienen sie Kant in erster Linie dazu, an ihnen die transzendenten Höhenflüge der Metaphysik zu präzisieren bzw. kritisieren. Mit der Kritik an den traditionellen Gottesbeweisen ist die Gottesidee aber keineswegs ad acta gelegt: Während sie in der
theoretischen Philosophie aus der Klasse möglicher Gegenstände der Erkenntnis ausgeschlossen wird, sieht die Sache aus dem Gesichtspunkt des praktischen Interesses der reinen Vernunft durchaus anders aus. Hier steht die Gottesidee im engsten Zusammenhang mit der Frage nach der Möglichkeit einer Moraltheologie. Die Fachtagung wird die unterschiedlichen Perspektiven, die Kant auf die Gottesidee bietet, zum Gegenstand machen.

Mit:
· Prof. Dr. Bernd Dörflinger, Trier
· Prof. Dr. Luca Fonnesu, Pavia
· Prof. Dr. Andree Hahmann, · Philadelphia, PA
· Dr. Thomas Höwing, Frankfurt
· Prof. Dr. Dieter Hüning, Trier
· Dr. Stefan Klingner, Göttingen
· Prof. Dr. Markus Kohl, Chapel Hill, NC
· Prof. Dr. Günter Kruck, Frankfurt
· Prof. Dr. Camilla Serck-Hansen, Oslo
· Prof. Dr. Friedrike Schick, Tübingen
· Prof. Dr. Michael Städtler, Wuppertal
· Prof. Dr. Gideon Stiening, München
· Prof. Dr. Günter Zöller, München/Venezia