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Die Marquise von O.

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Information zur Veranstaltung

Ferdinand Bruckner / Heinrich von Kleist

Regie: Alexander Krebs
Ausstattung: Martin Käser
Mit: Anne Düe, Agnes Giese, Thomas Hof, Jan Reinartz, Dave Wilcox

„Nur weil Du etwas nicht willst, schaffst Du es damit nicht aus der Welt.“
Der Krieg bestürmt die Familie der Marquise. Ein fremder Hauptmann rettet sie. Doch die Marquise ist schwanger, ohne zu wissen, wie und durch wen. Die Suche nach der Wahrheit über den Vater des Kindes entblößt die Entfremdung innerhalb ihrer Familie. Als unehrenhafte Lügnerin verstoßen wendet sie sich über eine Zeitungsannonce an den unbekannten Vater ihres Kindes. Später wird ihr klar: sie ist während einer Ohnmacht vergewaltigt worden und zwar vom Hauptmann, den sie glaubte zu lieben. Der „rettende Engel“ wird zum „Teufel“. Wie Kleist fragt auch Bruckner nach dem, was man in sich selbst und im anderen Menschen liebt, und wirft seine Figuren ins Spannungsfeld zwischen Ideal und Wirklichkeit.